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Transparenz-Behörde im Kampf gegen Bestechungs-Phänomene

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Unser Archivfoto (© Eurokinissi) zeigt Regierungssprecher Jannis Ikonomou während einer Pressekonferenz. Unser Archivfoto (© Eurokinissi) zeigt Regierungssprecher Jannis Ikonomou während einer Pressekonferenz.

Phänomene der Bestechung seien in Griechenland in den vergangenen drei Jahren zurückgegangen. Das stellte am Dienstag (19.7.) Regierungssprecher Jannis Ikonomou in Bezug auf eine aktuelle Studie des Eurobarometers über die Korruption in Europa fest.

Daraus war hervorgegangen, dass das Phänomen der Korruption eher noch zugenommen habe. Ikonomou bezog sich bei seiner Argumentation auf die Arbeit der Nationalen Transparenz-Behörde, die 2019 ins Leben gerufen worden ist. Immer mehr Bürger und Unternehmen würden sich an diese wenden, um Phänomene der Korruption anzuzeigen, so der konservative Politiker. Er fügte hinzu, dass die Transparenz einen „Faktor des Fortschritts“ und ein wichtiges Kriterium für Investitionen aus dem Ausland sei; letzteres ist eines der höchsten Prioritäten der regierenden Nea Dimokratia. (Griechenland Zeitung / eh)


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