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Besorgnis über den Nahostkonflikt Tagesthema

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Besorgnis über den Nahostkonflikt
Griechenland / Athen. Tief besorgt zeigen sich Griechenlands Politiker über den jüngsten Gewaltausbruch im Nahen Osten. Am heutigen Dienstag nimmt die Außenministerin am Sondergipfel der EU-Außenminister in Paris teil. Gestern hatte sie sich u.a.
.a. telefonisch mit dem Generalsekretär der Arabischen Liga, Amr Musa, in Verbindung gesetzt. Beide Politiker waren sich darin einig, dass die Gewalt sofort gestoppt werden müsse. Bakojanni rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, einzuschreiten und auf diplomatischem Weg für eine Deeskalation des Konflikts zu sorgen.
Gegen die kriegerischen Handlungen im Nahen Osten führte die Kommunistische Partei KKE am Montagabend eine Protestkundgebung vor dem Kriegsmuseum auf der Athener Vassilis-Sofias-Avenue durch. Die Generalsekretärin der KKE, Aleka Papariga stellte fest: „Sie wollen jede Hoffnung auf einen palästinensischen Staat zunichte machen. Und Israel wird natürlich in keiner Weise von Palästina bedroht."
Anschließend marschierten die Demonstranten vor die US-Botschaft. Bei Protestaktionen vor der Israelischen Botschaft in Athen (siehe Foto) wurden drei Personen verhaftet, als sie versuchten, die Blockade der Bereitschaftspolizei zu durchbrechen und das Botschaftsgelände zu betreten. Augenzeugenberichten zufolge versuchte ein Mann syrischer Herkunft, die israelische Flagge herunterzureißen; er wurde jedoch von der Polizei daran gehindert und verhaftet. (Griechenland Zeitung / ls Foto: ek)

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