Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat am Dienstag (23.7.) in einem Interview damit gedroht, ein EU-Türkei-Abkommen zu beenden, das die Aufnahme von Flüchtlingen betrifft. Damit wolle Ankara auf EU-Sanktionen reagieren, die wegen ihres provokanten Vorgehens in der Ausschließlichen Wirtschaftszone Zyperns verhängt werden sollen. Auf der Strecke bleiben könnte dadurch u. a. ein vereinfachtes Visa-Verfahren für türkische Staatsbürger, die in der EU reisen wollen.

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„Ich bin der Ansicht, dass Herr Akar und ich einen Rahmen geschaffen haben, auf dessen Basis ein Gefühl der Sicherheit aufgebaut werden kann.“

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Oppositionschef Kyriakos Mitsotakis von den konservativen Nea Dimokratia (ND) hat sich am Donnerstag im Rahmen eines Gipfeltreffens der Europäischen Volkspartei in Brüssel mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel beraten.

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Die Türkei wird in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AOZ) Griechenlands keine Bohrungen durchführen. Dies erklärte Ministerpräsident Alexis Tsipras am Dienstag während eines Fernsehinterviews. Griechenland habe einen Plan zur Abwendung einer solchen Eventualität. Athen werde „keinen Schritt zurückgehen“, so Tsipras.

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Zwischen dem griechischen und dem türkischen Außenministerium ist ein heftiger Wortaustausch ausgebrochen. Im Mittelpunkt stehen die Kleinasiatische Katastrophe und der Genozid an den Pontusgriechen (1914-1923) durch die Jungtürken.

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