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Eine Online-Debatte fand kürzlich zum Thema „Mediation oder Solidarität? Die Rolle Deutschlands in den griechisch-türkischen Konflikten” statt. Es ging dabei nicht zuletzt um die Frage, ob und wie sich die deutsche Bundesregierung bei Vermittlungsversuchen einsetzen könnte.

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In einem offenen Brief wandte sich die Deutsch-Hellenische Wirtschaftsvereinigung (DHW) an den deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz: Anlässlich der anhaltenden Spannungen in den griechisch-türkischen Beziehungen müsse sich Deutschland klar an die Seite Griechenlands stellen, um europäische Werte zu verteidigen.

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Die Fronten zwischen Griechenland und der Türkei scheinen sich immer weiter zu verhärten. In der Vergangenheit konnten diplomatische Interventionen Berlins helfen, eine Eskalation der Lage zu verhindern. Angesichts der neuen Spannungen veranstaltet die Hellenische Stiftung für Europa- und Außenpolitik (ELIAMEP) am 27. Juni um 16 Uhr (EEST) eine Online-Diskussion zum Thema: „Mediation oder Solidarität? Die Rolle Deutschlands in den griechisch-türkischen Konflikten”.

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Angesichts zunehmender Spannungen in der Ägäis gingen Griechenland und die Türkei am vorigen Donnerstag (16.6.) zwei kleine Schritte aufeinander zu. Zunächst kam es am Rande eines NATO-Treffens in Brüssel zu einer kurzen Begegnung zwischen Verteidigungsminister Nikos Panagiotopoulos und seinem türkischen Amtskollegen Hulusi Akar. Dies überrascht umso mehr, als der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan zuvor sämtliche Kommunikationskanäle zwischen beiden Ländern abgebrochen hatte.

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„Griechenland ist entschlossen, seine Souveränität und Hoheitsrechte zu verteidigen.“ Das erklärte in dieser Woche Premierminister Kyriakos Mitsotakis als Antwort auf türkische Provokationen, die in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen haben.

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