Nach seinem Besuch in Athen am gestrigen Dienstag (25.8.) reiste der deutsche Außenminister Heiko Maas weiter nach Ankara, um mit seinem türkischen Pendant Mevlut Cavusoglu über die Lage im östlichen Mittelmeer zu sprechen. Während Maas bei beiden Seiten Gesprächsbereitschaft erkannte, verschärfte Cavusoglu den Ton und forderte, dass Griechenland zunächst seine „maximalen Ansprüche“ zurückschrauben müsse.

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Ich vermisse mein Dorf, komme was wolle. Ich vermisse alles davon“, sagt die 91-jährige Loula Stoli. Die geborene Agelakopoulou stammt aus Vrina, einer 500-Seelen-Gemeinde in Ilia, etwa 30 Auto-Minuten von Olympia entfernt. Sie gehört zu den Griechen, die nach dem Zweiten Weltkrieg und dem anschließenden Bürgerkrieg aus Griechenland in die USA auswanderten – in diesem Fall nach Chicago, in das dortige Stadtviertel Greektown, das nach seinen Einwohnern benannt wurde.

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Der sogenannte Novartis-Fall sorgt weiterhin für Schlagzeilen in Griechenland: Am Donnerstag wurde eine außergerichtliche Einigung zwischen dem Schweizer Pharmariesen und dessen früherer Tochter Alcon, der US-Börsenaufsichtsbehörde und dem US-Justizministerium getroffen. Die zu zahlende Geldstrafe beläuft sich auf 346 Mio. Euro.

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Dienstag, 16. Juni 2020 14:32

Archaische Pferdestatuette kehrt zurück TT

Das griechische Kulturministerium konnte einen wichtigen Erfolg bei der Rückgabe außer Landes geschaffter Kulturgüter erringen: Das Auktionshaus Sotheby’s und die Erben des Sammlerehepaares Howard und Saretta Barnet müssen eine bronzene Pferdestatuette aus dem 8. Jahrhundert v. Chr. an Griechenland zurückgeben.

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Im Streit um die maritimen Grenzen im Mittelmeer, den die Türkei im Dezember durch die Unterzeichnung eines dubiosen Abkommens mit Libyen noch verschärft hat, scheint eine Einigung in der Ferne zu liegen. Während die EU und ein Großteil der internationalen Gemeinschaft in dem Memorandum einen Verstoß gegen internationales Recht sehen und sich sogar das libysche Parlament gegen das Abkommen stellt, beharrt Ankara auf seinem Standpunkt, wie aus einer Pressemitteilung am Mittwoch deutlich wird. Darin heißt es, das Abkommen stelle eine „Antwort auf die Missachtung der türkischen und türkisch-zyprischen Präsenz im östlichen Mittelmeer“ dar, das Vorgehen sei daher „rechtmäßig und angemessen“.

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