Athen hat am Freitag als erstes NATO-Mitglied das Protokoll für den Beitritt des Nachbarlandes „Republik Nordmazedonien“ zum Verteidigungsbündnis ratifiziert. Im Parlament stimmten 153 der 300 Parlamentarier mit „Ja“; darunter 145 Vertreter der Regierungspartei SYRIZA sowie acht Unabhängige, die zum Teil aus den Reihen des früheren Regierungspartners ANEL stammen. Ein weiterer unabhängiger Volksvertreter enthielt sich der Stimme; sechs Parlamentarier der Opposition waren nicht anwesend.

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Am Freitagabend sind die 300 Vertreter des griechischen Parlaments dazu aufgerufen, ein Protokoll des Beitritts der künftigen „Republik Nordmazedonien“ (bisher FYROM) zur NATO zu ratifizieren. Eine entsprechende Gesetzesnovelle wurde an dem Komitee für Verteidigung und Außenfragen des Parlaments in Athen übergeben. Die Debatte darüber beginnt am Donnerstagmittag. 

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Am Samstag hat Ministerpräsident Alexis Tsipras die Internationale Messe Thessaloniki (DETH) mit einer Rede feierlich eröffnet. Diese wird bis zum 16. September anhalten.

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Die Namensfrage der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (Uno-Kurzbezeichnung: FYROM) wurde zwar Ende Juni pro forma gelöst: Athen und Skopje einigten sich damals auf „Republik Nord-Mazedonien“. Doch es stehen noch ein Referendum und zwei Abstimmungen in den Parlamenten der beiden Länder aus. NATO-Generalsekretär Stoltenberg informiert sich in dieser Woche persönlich über den Stand der Dinge.  

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Fast zwei Stunden hat am Donnerstag ein Treffen zwischen dem griechischen Ministerpräsident Alexis Tsipras und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan im Rahmen des NATO-Gipfels in Brüssel gedauert.

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