Der Polizei gelang am Freitag ein unglaublicher Fischzug: Sie sprengte ein Kartell von Edelmetallschwarzhändlern und Hehlern, deren Tagesumsätze in die Hunderttausende gegangen sein sollen. Ein Protagonist war landesweit fernsehbekannt.

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Wie die griechische Polizei am Sonntag bekanntgab, wurde im nordgriechischen Bezirk Pieria ein 17-Jähriger verhaftet, der beschuldigt wird, Kinderpornos im Internet verbreitet zu haben. Vorangegangen war eine Hausdurchsuchung.

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Am Dienstagmorgen gegen 6 Uhr hat die Polizei die flüchtige mutmaßliche Terroristin Pola Roupa in einer Wohnung in einem südlichen Vorort Athens verhaftet. Sie hat keinen Widerstand geleistet. In einem Rucksack habe die 48-Jährige jedoch eine geladene Pistole mit sich geführt. Kurz darauf nahm die Polizei auch die Vermieterin der Wohnung, in der Roupa mit ihrem minderjährigen Sohn lebte, fest. Die Sicherheitsbehörden untersuchen nun, ob diese 25-jährige Frau ebenfalls in strafbare Handlungen involviert gewesen ist, oder ob sie Roupa lediglich Unterschlupf geboten hat.  
Roupa, die vor mehr als zwei Jahren untergetaucht ist, hat sich laut Medienberichten in diesem Zeitraum an mindestens zwei Banküberfällen beteiligt. Außerdem hat sie im Februar 2016 versucht, ihren im Gefängnis Korydallos bei Athen inhaftierten Lebensgefährten Nikos Maziotis sowie andere Mitglieder terroristischer Gruppen mit einem Helikopter zu befreien. Der „gekidnappte“ Pilot, ein ehemaliger Polizist, leistete jedoch Widerstand und der Befreiungsversuch scheiterte. Maziotis und Roupa wird vorgeworfen, eine wichtige Funktion bei der Terrorgruppe „Epanastatikos Agonas“ (Revolutionärer Kampf) gespielt zu haben.(Griechenland Zeitung / eh)
 
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Ein 29-jähriger Schwede bosnischer Herkunft und ein 20-jähriger Jemenit, die von der griechischen Polizei als mutmaßliche Dschihadisten festgenommen wurden, gaben an, lediglich als Touristen unterwegs gewesen zu sein. In dieser Eigenschaft hätten sie den Ort Peplos im Tal des Evros-Flusses nahe der griechisch-türkischen Grenze besuchen wollen. Griechischen Presseberichten zufolge dürften sie diesen Ort allerdings eher deshalb gewählt haben, weil er am nächsten am Grenzübergang Kipi liegt. Sie hätten sich bei der Überlandbusgesellschaft extra danach erkundigt, heißt es. Peplos an sich ist ein eher trostloses modernes griechisches Betondorf ohne besonderen Reiz und ohne Sehenswürdigkeiten.

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Anfang der Woche wurden der Waffenhändler Konstantinos Dafermos und zwei seiner engen Mitarbeiter – darunter auch sein Sohn – festgenommen. Heute sollen die Angeklagten erstmals vor den Untersuchungsrichter treten.

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