Für Irritationen in der griechischen Hauptstadt sorgten jüngste Ausführungen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Er hatte am Samstag in einer Rede an der Universität der nordosttürkischen Stadt Rize von „Grenzen des Herzens“ der Türkei gesprochen, wobei er sich auf die einstigen Gebiete des Osmanischen Reiches bezog. Dabei ließ er auch das griechische Westthrakien – in dem eine türkischstämmige griechische Minderheit lebt – sowie Thessaloniki bei seinen Überlegungen nicht aus.
Das griechische Außenministerium reagierte prompt. „Das öffentliche Wiederaufgreifen historischer Themen und vor allem von Landesgrenzen, die im Vertrag von Lausanne endgültig und unwiderruflich geregelt worden sind […] ist provokativ und unterminiert die Stabilität in der Region“, hieß es dort.

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20,2 % der Griechen würden am liebsten den früheren konservativen Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis an der Spitze der größten Oppositionspartei des Landes Nea Dimokratia (ND) sehen, falls der amtierende Parteichef Antonis Samaras zurücktreten würde.

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Einem neuen Höhepunkt eilt der Konflikt zwischen den griechischen Baumwollproduzenten und der Regierung entgegen. Bereits gestern hatte die Regierung klargestellt, dass sie zu keinen weiteren Zugeständnissen breit sei.

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Dienstag, 02. November 2004 02:00

Neues Freiwilligen-Programm für Athen

Ein interessantes Angebot unterbreitet Athens Bürgermeisterin Dora Bakojanni gestern Abend bei der Vorstellung des neuen Programms für die Freiwilligen der Stadt Athen.

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Eine ganze Reihe Festveranstaltungen anläßlich des 170. Jahrestages der Ausrufung der Stadt Athen zur Hauptstadt des neugriechischen Staates gab Bürgermeisterin Dora Bakojanni heute mittag bekannt.

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