Sowohl Griechenland als auch Israel zeigen sich angesichts türkischer Provokationen in der Region des östlichen Mittelmeers besorgt.

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Die wirtschaftliche Kooperation zwischen Griechenland, Zypern, Israel und den Vereinigten Staaten von Amerika soll vertieft werden.

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Eine Brücke der Kooperation und der Stabilität baut sich im östlichen Mittelmeer auf. Am Mittwoch hat das sechste Dreiländertreffen zwischen Griechenland, Zypern und Israel in Jerusalem stattgefunden.

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Am Dienstag hat ein Dreiländertreffen zwischen Griechenland, Zypern und Israel in Nikosia stattgefunden. Daran haben sich die Staats- und Regierungschefs Alexis Tsipras (Griechenland), Nikos Anastasiadis (Zypern) und Benjamin Netanjahu (Israel) beteiligt.  
Es war das vierte dieser Art. Ziel dieser Unterredungen ist eine strategische Zusammenarbeit der drei Mittelmeerländer. In erster Linie geht es um die „Eastern Mediterranean Pipeline“ (EastMed). Diese soll Erdgas von Israel über Zypern und Griechenland auf das europäische Festland transportieren. Man einigte sich darauf, dieses Projekt noch in diesem Jahr vertraglich unter Dach und Fach zu bringen.

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Zu einem Dreiländertreffen auf Ebene der Außenminister kommt es am heutigen Montag in Bukarest. In der Hauptstadt Rumäniens werden sich die drei Amtskollegen aus Griechenland, Bulgarien und Rumänien treffen. Hauptziel ist es, die Kooperation in den Bereichen Energie und Transport zu vertiefen. Vor allem wollen die drei EU- und NATO-Mitglieder die Energiesicherheit stärken. Besprochen wird zudem eine bessere Zusammenarbeit für die Zukunft der EU, die u. a. zu einem tragfähigen Wachstum führen soll.
In Bukarest wird sich der griechische Außenminister auch mit der rumänischen Ministerpräsidentin Viorica Dancila treffen.

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