Es handle sich um eine „Pipeline des Friedens und für die Stabilität in der Region“. Mit diesen Worten beschrieb Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis die Pipeline EastMed, die Erdgas von Israel über Griechenland und Zypern, nach Westeuropa transportieren soll.

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Am Donnerstag (2.1.) haben die Energieminister Griechenlands, Zyperns und Israels ein Abkommen unterzeichnet, das den Bau einer Gaspipeline vorsieht, die Erdgas aus dem Nahen Osten nach Europa transportieren soll. Zu einem späteren Zeitpunkt will sich auch Italien an dem Projekt beteiligen.

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Griechenland, Zypern und Israel werden am heutigen Donnerstag (2.1.) den Beginn des Baus der Pipeline EastMed einläuten. Die entsprechenden Verträge werden gegen 18.30 Uhr im Athener Zappion-Palais die jeweiligen Energieminister Kostis Chatzidakis, Jorgos Lakkotrypis und Yuval Steinitz unterzeichnen.

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Gleich zu Beginn des neuen Jahres wollen Griechenland, Zypern und Israel den Bau der Pipeline „EastMed“ unter Dach und Fach bringen. Am 2. Januar treffen sich in Athen Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis, Zypernpräsident Nikos Anastasiadis sowie der Ministerpräsident Israels Benjamin Netanjahu. Der italienische Regierungschef Giuseppe Conte will zu einem späteren Zeitpunkt die offizielle Vertragsunterzeichnung leisten.

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Sowohl Griechenland als auch Israel zeigen sich angesichts türkischer Provokationen in der Region des östlichen Mittelmeers besorgt.

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