Die Athener Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen 20 Personen erhoben, die unter dem Verdacht stehen, Schuld an der Tragödie im attischen Küstenort Mati zu tragen. Am 23. Juli 2018 hatte sich hier, etwa 30 Kilometer nördlich von Athen, ein Großbrand ereignet: 100 Personen fanden in den Flammen einen tragischen Tod, mehrere werden nach wie vor in Krankenhäusern behandelt.

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Montagnacht hat im Westen von Achaia bzw. südwestlich der Hafenstadt Patras auf der Peloponnes ein Waldbrand gewütet. Die Feuerwehr hat die Evakuierung von mindestens drei Dörfern gefordert; letztendlich wurden aber nur einige der älteren Einwohner des Ortes Arla mit einem Bus in ein Nachbardorf transportiert.
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Während der Löscharbeiten eines Waldbrandes in der Gegend Rodina in der Nähe von Zacharo im Westen der Peloponnes ist ein 36-jähriger Feuerwehrmann am Kopf verletzt worden. Er wurde in das Krankenhaus „Heiliger Andreas“ in Patras eingeliefert. Er hatte die Verletzung während des Einsatzes durch einen herabfallenden Stein erlitten, der sich aus einem Felsen gelöst hatte.
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Einige Einwohner der Gemeinde Kastrosykia, nahe Preveza, haben am Donnerstag die dortige Mülldeponie blockiert. Grund sei die illegale und unkontrollierte Abladung und Verbrennung unter anderem von Bauschutt, Metall- und Plastikgegenständen sowie Verpackungsmaterial. Ganze Metallkarusselle, Kochherde, Kühlschränke und Waschmaschinen seien dabei gewesen.
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Ministerpräsident Alexis Tsipras hat am Dienstag die Feuerwehrabteilung beim Luftstützpunkt von Elefsina in Westattika besucht. Dabei bedankte er sich für die geleistete Arbeit der landesweit im Einsatz stehenden 9.000 Feuerwehrmänner und -frauen. Sie seien „Vorbilder für uns alle“ und würden sich in den „Kampf gegen die natürlichen Elemente stürzen, um die Gesellschaft in der Gesamtheit zu unterstützen“, so Tsipras.
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