Das öffentliche Leben in Griechenland wird am Mittwoch (28.11.) wegen eines Generalstreiks stark eingeschränkt sein. Für 24 Stunden verkehren weder Züge noch Schiffe. In Athen bleiben die Waggons der Athener U-Bahn (Attiko Metro), der Elektrobahn (ISAP) sowie der Straßenbahn (Tram) in den Depots. Davon betroffen ist auch die Vorortbahn „Proastiakos“ die Athen mit dem Internationalen Flughafen „Eleftherios Venizelos“ verbindet. Busse und O-Busse in Athen sind nur begrenzt zwischen 9 und 21 Uhr im Einsatz. 

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Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienstag (ADEDY) hat für Mittwoch, dem 14. November, zu einem Generalstreik aufgerufen. Gefordert werden u. a. Gehaltserhöhungen, Grundfreibeträge für Einkommen von bis zu 12.000 Euro sowie die Abschaffung der Immobiliensteuer ENFIA.

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Friedlich ist am Mittwoch die Demonstration der Dachgewerkschaften der Privatangestellten (GSEE) und der Angestellten der öffentlichen Hand (ADEDY) beendet worden. Es folgte ein Protestmarsch vom Athener Klafthmonos-Platz bis hin vor das Parlament am Syntagma-Platz. Separat hatte die kommunistische Gewerkschaft PAME am Omonia-Platz demonstriert. Insgesamt haben sich etwa 10.000 Menschen an den beiden Protestkundgebungen beteiligt. Der Protest richtete sich gegen die Sparpolitik der Regierung.

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Die Dachgewerkschaften GSEE und ADEDY haben für Mittwoch zu einem 24stündigen Ausstand aufgerufen. Daran beteiligen sich u. a. Journalisten, Lehrer und Angestellte bei den öffentlichen Verkehrsmitteln.

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Im öffentlichen Nahverkehr Athens kommt es am Mittwoch und Donnerstag kommender Woche, dem 30. sowie dem 31. Mai, zu Verzögerungen. Hintergrund sind Arbeitsniederlegungen der Angestellten bei den „blauen“ Stadtbussen.

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