Der ehemalige Staatspräsident Griechenlands Karolos Papoulias wurde am Montagmorgen ins Athener Krankenhaus „Metropolitan“ eigeliefert. Der 88jährige Politiker soll an einer Infektion der Atemwege leiden. Zuvor hatte er hohes Fieber und Husten gehabt. Medienberichten zufolge wird Papoulias bis zur vollständigen Genesung im Krankenhaus bleiben.

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Griechenland / Finnland. Griechenlands Staatspräsident Karolos Papoulias ist am Montagnachmittag zu einem viertägigen Besuch in Finnland eingetroffen. Am heutigen Dienstag führt er Gespräche mit der finnischen Präsidentin Tarja Halonen. Im Anschluss werden die beiden Staatsführer an Begegnungen der beiden Delegationen teilnehmen. Dabei sollen verschiedene bilaterale und internationale Fragen diskutiert werden.
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Die Regierung in Athen ist nach den Europawahlen mit einem neuen Problem konfrontiert: mit der Wahl des Staatspräsidenten. Die Legislaturperiode des amtierenden Präsidenten Karolos Papoulias läuft im Februar 2015 aus. Für die Neuwahl eines Präsidenten wird eine Mehrheit von 180 der 300 Stimmen im Parlament benötigt. Die Regierung Samaras verfügt lediglich über 152 Volksvertreter, ob sie im kommenden Jahr mindestens 28 Leihstimmen finden könnte, ist mehr als fraglich. Sollte sich das Parlament mit der erforderlichen Dreifünftel-Mehrheit auf keinen Kandidaten einigen können, würde dies zu vorverlegten Parlamentswahlen führen.
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Für besondere Aufmerksamkeit in den griechischen Medien sorgten am Donnerstag Erklärungen des Staatspräsidenten Karolos Papoulias (s. Foto). Kursierende Gerüchte über vorverlegte Wahlen erhielten dadurch neue Nahrung. Anlässlich des Anschneidens des traditionellen Neujahreskuchens (Vassilopitta) erklärte er gegenüber Journalisten mit Blick auf die Zukunft: „Niemand weiß, was passiert. Wir sind Sterbliche, woher soll man das wissen?
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„Griechenland kann stolz auf sich sein." Das sagte am Montag der Premierminister Luxemburgs und ehemalige Vorsitzende der Eurogruppe Jean-Claude Juncker. Dieser hat Anfang der Woche Athen einen zweitägigen offiziellen Besuch abgestattet, wo er sich u.a. mit dem griechischen Ministerpräsidenten Antonis Samaras, dem Staatspräsidenten Karolos Papoulias und dem Parlamentspräsidenten Evangelos Meimarakis traf.
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