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Für Griechenlands Konservative deutet sich bei den vorverlegten Parlamentswahlen am Sonntag (7.7.) ein triumphaler Wahlsieg an.

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Ihre endgültige Entscheidung wird vielen Griechen am 7. Juli nicht leicht fallen: An den bevorstehenden Parlamentswahlen werden zwanzig Parteien teilnehmen. Die Genehmigung dazu hat am Dienstag (25.6.) das Landeshöchstgericht, der Areopag, erteilt. Es handelt sich u. a. um die Regierungspartei Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) von Ministerpräsident Alexis Tsipras, die konservative Nea Dimokratia (ND), die faschistische Chryssi Avgi, die kommunistische Partei Griechenlands, die Bewegung der Veränderung, die Zentrumsunion und die Griechen Ökologen von Dimosthenis Vergis.

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Es gilt als äußerst wahrscheinlich, dass eine ursprünglich für den 1. Juli angesetzte Fernsehdebatte der Vorsitzenden der im Parlament vertretenen Parteien nicht stattfinden wird. Die Vertreter der jeweiligen Parteien hatten sich am Montag (24.6.) über die Festlegung eines alternativen Termins ausgetauscht, waren jedoch zu keiner Einigung gekommen.

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Die konservative Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) genießt in den Meinungsumfragen nach wie vor einen klaren Vorsprung vor der Regierungspartei Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA). Einer aktuellen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Metron Analysis zufolge, die am Sonntag in der Zeitung „To Vima“ veröffentlicht wurde, würden 38,5 % der Befragten der ND ihre Stimme geben; lediglich 29,5 % haben dies für SYRIZA vor.

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Am Montag, dem 1. Juli, findet eine Fernsehdebatte der Vorsitzenden der im Parlament vertretenen Parteien statt. Übertragen wird diese aus den Studios des staatlichen Fernsehsenders ERT.

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