Die jungen Griechen blicken optimistisch in die Zukunft. Das ergibt eine Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Prorata. Befragt wurden ausschließlich 18 bis 34jährige Bürger aus ganz Griechenland. Demnach empfindet jeder zweite, dass sich die Situation für sie von nun an nur noch verbessern könne.

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Sieben von zehn Griechen haben eine negative Meinung zur anvisierten Lösung der Namensfrage der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM).

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Die konservative Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) hält gegenüber der Regierungspartei, dem Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA), einen bequemen Vorsprung von 10,5 Prozentpunkten. Einer aktuellen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Pulse zufolge würden im Falle von Parlamentswahlen zu diesem Zeitpunkt 33,5 % der Bürger ihre Stimme der ND geben; SYRIZA erhielte 23 %. Da eine Drei-Prozent-Hürde gilt, kämen zwar die Bewegung der Veränderung (7 %), die faschistische Chryssi Avgi (7 %) und die kommunistische KKE (6 %) ins Parlament.

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Die jüngsten „Weihnachtsgeschenke“ der Regierungskoalition aus dem Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) und den rechtspopulistischen Unabhängigen Griechen (ANEL) mit finanziellen Zuwendungen an sozial schwache Bürger des Landes scheinen wenig Früchte zu tragen: In Umfragen liegt die konservative Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) in der Wählergunst nach wie vor vorne. Das bestätigte zuletzt die Erhebung des Meinungsforschungsinstituts MRB.

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Die Griechen bewerten die Vereinbarung von Mitte Juni zwischen Athen und Skopje zur Namensgebung des nördlichen Nachbarn als negativ. Das gleiche gilt für die Beschlüsse der Eurogruppe über eine Schuldenerleichterung. Das ergibt eine aktuelle Erhebung des Meinungsforschungsinstituts „Pulse“ für den privaten Fernsehsender SKAI.

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