Die Medizinische Versorgung und das Coronavirus gelten als das wichtigste Problem, mit dem Griechenland konfrontiert ist. Es folgen die Wirtschaft, die Außenpolitik und die Arbeitslosigkeit. Zu diesem Schluss kommt das Meinungsforschungsinstitut Metron Analysis in einer aktuellen Erhebung, die in der Sonntagszeitung „To Vima“ erschienen ist.

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Donnerstag, 06. August 2020 14:24

Corona-Effekt: Hotelpreise in Athen sinken

Die Hotelpreise in Athen sind spürbar günstiger geworden. Grund dafür ist die geringe Nachfrage im Zuge der Corona-Pandemie. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Hotelpreissuchmaschine Trivago. In der griechischen Hauptstadt sanken die Übernachtungskosten im Juni gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres um 24 Prozent.

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Die konservative Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) hält nach wie vor einen deutlichen Vorsprung gegenüber dem oppositionellen Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA). Einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts GPO zufolge, die am Wochenende in der Zeitung „Parapolitika“ veröffentlicht wurde, haben 42 % der Befragten vor, ihre Stimme der ND zu geben, sollten Wahlen stattfinden.

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Die Mehrheit der griechischen Bevölkerung (74 %) empfindet die Maßnahmen, die die Regierung getroffen hat, um die Corona-Pandemie zu bekämpfen, als richtig. Lediglich 24 % vertreten die Meinung, dass diese übertrieben gewesen seien.

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Die Griechen sind mehrheitlich über die Lage am nordgriechischen Grenzfluss Evros besorgt. Gleichzeitig zeigen sie sich mit der dort praktizierten Grenzsicherung durch ihre Regierung einverstanden. Besorgt sind die meisten auch angesichts der Ausbreitung des Coronavirus. Das geht aus zwei Meinungsumfragen hervor, die seit Freitag veröffentlicht wurden.

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