Griechenland / Athen. Der Fraktionsvorsitzende des linken Wahlbündnisses SYRIZA, Alekos Alavanos, äußerte sich kritisch über die Immobilienaffäre des Athos-Klosters Vatopedi. Diese Affäre, so Alavanos, sei ein „lang anhaltender Skandal des Systems". Verwickelt seien darin sowohl die gegenwärtige als auch die frühere Regierung. Es sei dringend nötig, Rahmenbedingungen zu schaffen, durch die derartige Skandale künftig nicht mehr möglich werden.
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Griechenland / Athen. Ein Cousin des ehemaligen PASOK-Ministers Akis Tsochatzopoulos wird in Verbindung zu undurchsichtigen Immobilientransaktionen gebracht, die u.a. das Kloster Vatopedi auf dem Heiligen Berg Athos betreffen. Dieser Verwandte des Ex-Ministers soll u.
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Griechenland / Athen. Der parlamentarische Ausschuss, der die Immobilienaffäre rund um Athos-Kloster Vatopedi untersucht, hat einstimmig beschlossen, den ehemaligen Premierminister Kostas Karamanlis vorzuladen. Dieser Vorschlag kam ursprünglich von der Orthodoxen Volkssammlung LAOS. Mit PASOK-Mehrheit entschied der Ausschuss nun, Karamanlis um eine schriftliche Stellungnahme zu ersuchen, da seine Aussage bei der Untersuchung dieser Angelegenheit hilfreich sein könnte. Der Untersuchungsausschuss prüft mögliche strafrechtliche Vergehen von fünf ehemaligen Minister der Nea Demokratia (ND) im Zusammenhang mit der  Vatopedi-Affäre.
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Griechenland / Athen. Jannis Angelou, früherer Direktor des politischen Büros des einstigen Premierministers Kostas Karamanlis, musste am Mittwoch eine Kaution in Höhe von 400.000 Euro hinterlegen und darf Griechenland vorerst nicht verlassen. Angeordnet wurde dies von der Untersuchungsrichterin, die die Immobilien-Affäre untersucht, in die das Kloster Vatopedi auf dem Heiligen Berg Athos verwickelt ist. Die größte Oppositionspartei Nea Dimokratia, die bis Herbst 2009 die Regierung stellte, spricht angesichts dieser Maßnahme von einer „Verschwörung".
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Griechenland / Athen. Vor einer neugegründeten Vor-Untersuchungskommission zur Immobilienaffäre des Klosters Vatopedi auf dem Heiligen Berg Athos müssen demnächst fünf Mitglieder der größten Oppositionspartei Griechenlands Nea Dimokratia aussagen. Es handelt sich um die früheren Regierungsmitglieder Thodoros Roussopoulos, Evengelos Basiakos, Alexandros Kontos, Petros Doukas und Jorgos Voulgarakis. Gegenüber dem Radiosender der Stadt Athen „Athina 9,84“ stellte Doukas fest: „Ich bin froh darüber, dass wir vor der Vor-Untersuchungskommission aussagen werden, damit endlich Klarheit in diesem Fall kommt“. Jorgos Voulgarakis brachte in einem Interview gegenüber dem Radiosender City 99,5 seine Sorge zum Ausdruck, dass es sich bereits um „im voraus entschiedene Dinge“ handle: „Es ist etwas anderes als Politiker beschuldigt zu werden und etwas anderes, aus politischen Gründen beschuldigt zu werden“, so Voulgarakis gegenüber dem Radiosender.
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