Ein Polizist und zwei Bürger aus Kamerun wurden auf der Insel Mytilini (Lesbos) verhaftet. Vorgeworfen wird ihnen, sich an einem Ring beteiligt zu haben, der es Asylsuchenden und Immigranten vereinfacht hat, von Mytilini aus auf das griechische Festland zu reisen.

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Auf der Insel Lesbos in der Ostägäis hat die Erde am Freitagmorgen um 7.20 Uhr gebebt. Auf den Messgeräten des Geodynamischen Instituts Athen wurde eine Stärke von 4,1 gemessen. Spürbar gewesen ist der Erdstoß auf der ganzen Insel, besonders stark gebebt hat es aber im Süden. Das Epizentrum lag nördlich von Plomari, das mit 3.000 Einwohnern nach der Hauptstadt Mytilini, der größte Ort auf der Insel ist. Verletzt wurde niemand, Schäden wurden keine gemeldet.

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Donnerstag, 22. Juni 2017 15:03

Erdbebenprobleme auf Lesbos in der Ostägäis

Auf der Insel Lesbos bebt die Erde weiter. Kurz vor 6 Uhr am Donnerstagmorgen hat ein Erdbeben der Stärke 4,8 auf der Richterskala die Insel im Nordosten der Ägäis heimgesucht. Es folgten drei weitere Erschütterungen, die dem geodynamischen Institut in Athen zufolge nur mehr Werte zwischen 2,7 und 3 auf der Richterskala erreicht haben.

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Freitag, 18. November 2016 14:12

Die Geschichte des Ouzo

Ouzo – das sagenumwobene, griechische Getränk aus Anis ist im gesamten Mittelmeerraum und darüber hinaus bekannt. In Deutschland eher als Aperitif konsumiert, wird die Spirituose in Griechenland zu beinahe jeder Gelegenheit getrunken. Durch die Mischung aus Alkohol, Fenchel und Anis erlangt der Schnaps seinen einzigartigen Geschmack. Ob pur, mit Wasser oder als Cocktail – Ouzo ist ein wahrer Allrounder.

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Parallel zur UN-Vollversammlung in New York, wo über die Bewältigung der Flüchtlingskrise debattiert wurde, kam es auf der Insel Lesbos (Mytilini) zu Zwischenfällen. Im Flüchtlingslager bei Moria ist ein Großbrand ausgebrochen. Viele Menschen wurden obdachlos.

Im Flüchtlingslager „Moria“ im Osten der Insel Lesbos (Mytilini) kam es Montagnacht zu schweren Unruhen zwischen den dort untergebrachten Immigranten und Flüchtlingen. Es brach ein Brand aus. Mehr als 5.000 Menschen, die dort untergebracht waren, sind auf die Straße und die umliegende Umgebung geflüchtet, um Schutz vor den Flammen zu finden. Einsatzkräfte der Polizei hielten sie davon ab, sich in die Ortschaft Moria, die sich knapp einen Kilometer östlich vom Camp befindet, zu begeben. Mehrere Hundert machten sich auf den Weg in die 25 Kilometer entfernte Inselhauptstadt. Sie wurden von den Ordnungshütern zurück geschickt.

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