Griechenland ist der optimal Ort, um seine Batterien aufzuladen. Die einzigartige Landschaft, das in der Regel stabile Wetter und die Gastfreundschaft sind optimale Voraussetzungen dafür. Griechenland mit dem Segelboot zu bereisen, ermöglicht es, das Land außerhalb der großen Routen kennen zu lernen. Auf den Inseln findet man noch verträumte Buchten und eine sehr zu schätzende Ursprünglichkeit. Hier kann man den Puls der Menschen besser fühlen, als in den hektischen Großstädten oder in den Touristenzentren. Hier hat das Leben seinen eigenen Takt, reduziert auf das Wesentliche und geprägt von den Dingen, die wirklich wichtig sind.

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Mit drei Goldmedaillen, einer Silbermedaille und zweimal Bronze kamen die Griechen im Medaillenspiegel bei den Spielen der 31. Olympiade in Rio de Janeiro auf den 26. Platz. Zugleich war es das fünftbeste Olympia-Ergebnis in der Geschichte des griechischen Sports.

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Etwa 100 griechische Inseln sind ständig bewohnt. Kreta, Evia und Lesbos sind die größten von ihnen. Kreta, Rhodos, Korfu und Kos melden die höchsten Besucherzahlen. Doch zwischen Othoni im Westen und Kastellorizo im Osten, zwischen Thassos im Norden und Gavdos im Süden stößt der moderne Odysseus auch auf viele Inselzwerge, deren Namen kaum einer kennt. Weitab von den Zielen der Tourismusindustrie sind sie Anlaufhäfen für Segler, Nissomanen und ausgesprochene Individualisten.

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In der griechischen Inselwelt ist derzeit das größte vollgetakelte Segelschiff der Welt unterwegs, die „Royal Clipper‟. Das Schiff kam am Donnerstag in Skopelos an. Es wurde im Jahr 2000 erbaut und ist stolze 60 Meter hoch und 134 Meter lang. Die 42 Segel haben eine Gesamtfläche von 5.202 Quadratmetern. Vorbild für den Bauplan soll die legendäre „Preußen‟ gewesen sein, die 1902 in Deutschland gefertigt wurde. An Bord beherbergen kann die „Royal Clipper‟ bis zu 227 Personen. In den Sommermonaten fungiert sie im Mittelmeer als Kreuzfahrtschiff, im Winter wird sie in die Karibik verlegt. (GZkas)

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Antonis Tsimboukelis und Jorgos Karonis katapultierten sich im Rahmen der Weltmeisterschaften der 420er, die am Wochenende am italienischen Garda-See zu Ende ging, auf das oberste Podest. Nach insgesamt 10 Wettfahrten konnten die beiden Segler insgesamt 26 Punkte auf ihrem Konto verbuchen und damit die Goldmedaille gewinnen. Silber und Bronze ging an die Teams aus Neuseeland bzw. Großbritannien. Das beste griechische Damenduett – Nefeli Papagiannakou und Stamatia Fragiadaki – musste sich mit dem 23.
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