„Auch in diesem Jahr ist die Fährverbindung von Thessaloniki zu den Sporaden – auf die Inseln Skiathos, Skopelos und Alonissos – von großer Unsicherheit geprägt, was bei Anwohnern, Gewerbetreibenden und touristischen Akteuren verständliche Besorgnis auslöst.“
Mit diesen Worten wandte sich die Parlamentarierin der sozialistischen Oppositionspartei PASOK Rania Thraskia an die Ministerien für Handelsschifffahrt und Inselpolitik, Inneres, Tourismus und Entwicklung in einer aktuellen parlamentarischen Anfrage. Sie sprach von einer „Notwendigkeit einer dauerhaften und rechtzeitigen Lösung“. Diese Situation löse „große Besorgnis bei Anwohnern, Unternehmern und touristischen Akteuren“ aus und würde die wirtschaftliche Entwicklung von Thessaloniki und den Sporaden-Inseln beeinträchtigen. Außerdem hob die sozialistische Volksvertreterin hervor, dass es eine hohe Nachfrage nach dieser Verbindung gebe. Entsprechende Anträge hätten bereits auch die Bürgermeister von Thessaloniki, Skiathos, Skopelos und Alonissos gestellt. Die Parlamentarierin erklärte, dass die Fährverbindung im Jahr 2025 am 27. Juni und im Jahr 2024 am 5. Juli begonnen hätte. Bedauernd merkt sie an, dass der Preis ohne eine staatliche Bezuschussung auf bis zu 100 Euro pro Ticket steigen könnte. (Griechenland Zeitung / eh)