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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Tourismus

Olympische Spiele locken und

"Olympische Spiele oder nicht - mein Urlaub ist mein Urlaub". So denken zumindest 45,1 % der Griechen. Ihre Ferienpläne bleiben von der Austragung des Megaevents im August unbeeinflusst. Wie eine Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts Kapa Research ergab, sind aber 41,5 % der Befragten entschlossen, in der Hauptstadt zu bleiben. Etwa 13 % haben sich noch nicht endgültig entschieden. Weiterlesen ...

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Schwierige Zeiten für den Tourismus im Olympia-Jahr

Der neue Tourismusminister und ehemalige Bürgermeister der Hauptstadt, Dimitris Avramopoulos, muss sich abstrampeln, um die Aussichten für den griechischen Fremdenverkehr angesichts der Olympischen Spiele im Sommer so gut es geht zu verbessern. Der Minister beklagte in dieser Woche, dass eine durchdachte Strategie bezüglich des sportlichen Großereignisses nicht vorhanden sei. Avramopoulos übernahm sein Amt nach dem Sieg der konservativen Nea Dimokratia im vergangenen März. Sein Bemühen, mehr Touristen anzulocken, wird nicht leicht, und dabei spielen teilweise ungerechtfertigte Preiserhöhungen bei Hotelübernachtungen auch eine Rolle. Wie die Wirtschaftszeitung "Imerissia" in dieser Woche berichtete, fordern die ca. Weiterlesen ...

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Der Sommerurlaub für Griechen wird Jahr für Jahr beschnitten

Die Dauer eines gemeinsamen Familienurlaubs im Sommer vermindert sich von Jahr zu Jahr. Das geht aus einer Studie der Konsumentenschutzorganisation INKA hervor, die in dieser Woche veröffentlicht wurde. 36 % der Griechen planen für 2004 einen 10-tägigen Urlaub, 31 % einen 14-tägigen; 24 % schließlich wollen sieben Tage Ferien machen und 7 % 20 Tage. Jene, die einen Urlaub von 30 Tagen genießen werden, stellen nur 2 %. Aus der Untersuchung ergibt sich außerdem, dass 36 % der Griechen in diesem Sommer gar keine Verschnaufpause einlegen werden. Weiterlesen ...

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Nachfrage nach Reisen ins Ausland ist gering

Negativ auf die Reiselust der Griechen während der Osterfeiertage wirkten sich die Terroranschläge in Madrid aus. Vor allem die Nachfrage nach Reisen ins Ausland ist im Vergleich zu früheren Jahren eher gering. Dazu tragen letztlich auch die relativ teuren Flugtickets bei. Tickets nach London kosten um die Osterzeit um die 450 Euro. Zu den beliebtesten Inlandszielen zählen Kreta, Kerkyra (Korfu), Rhodos und die Kykladeninseln Mykonos, Tinos oder Syros. Weiterlesen ...

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Tourismus: Widersprüchliche Signale von der ITB Berlin

Erste Bilanzen ziehen die griechischen Tourismusverantwortlichen nach dem Ende der jüngsten Internationalen Tourismusbörse Berlin (ITB). Kritiker bemängelten, dass Griechenland als Destination nur wenige Monate vor den Olympischen Spielen in den Straßen Berlins zu wenig präsent gewesen sei. Andere Länder hätten mehr ins Auge gestochen, wie etwa die Türkei oder Portugal. Auch der griechische Pavillon machte sich gegenüber Konkurrenzdestination eher ärmlich aus. Trotz der widersprüchlichen Signale scheint doch das Jahr der Olympischen Spiele dem Fremdenverkehr in Griechenland Auftrieb zu geben. Weiterlesen ...

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Ausmusterung alter Fährschiffe: Tickets werden zunehmend teurer

Fährtickets werden in Griechenland zunehmend teurer. Hintergrund ist die Gesetzeslage, wonach Schiffe, die älter als 30 Jahre sind, verschrottet werden müssen. Die "alten Pötte" werden in aller Regel durch moderne und leistungsfähigere Schiffe ersetzt, die auch wesentlich schneller sind. Im Zuge dieser Investitionen werden die Fahrpreise erhöht bzw. es gibt auf gefragten Linien kaum noch Fahrpreisermäßigungen. Weiterlesen ...

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Beunruhigung über Preiswucher bei Olympia-Paketen

  • Tourismus

Die Auslandsbüros der griechischen Fremdenverkehrszentrale EOT läuten die Alarmglocke für die Olympischen Spiele 2004 in Athen. Nach einer Untersuchung bei Reisebüros in der Schweiz, in den skandinavischen Ländern sowie in Frankreich musste enormer Preiswucher festgestellt werden. Die Ergebnisse der "Nachforschungen" wurden in der Tageszeitung "To Víma" veröffentlicht. Die Verantwortlichen der EOT beklagen, dass Pakete für Athen 2004 fünf- bis siebenmal teurer als üblich angeboten werden. Ein Reisebüro in der Schweiz beispielsweise verlangt für drei Übernachtungen in einem 3-Sterne-Hotel 1. Weiterlesen ...

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Die Favorits der Griechen für den Winterurlaub

  • Tourismus

Weihnachten und Neujahr sind nicht mehr so weit entfernt. Die Wintersportorte und touristischen Bergdörfer Griechenlands können bereits jetzt eine steigende "Buchungsmanie" registrieren. Auch die Griechen scheinen es den Europäern immer mehr gleich zu tun und kümmern sich um die Reservierung ihrer Urlaubsdestinationen von Jahr zu Jahr früher. Das stärkste Interesse herrscht an der mittelgriechischen Region Pílion. Einige Orte können schon von einer Auslastung bis 90 % berichten. Weiterlesen ...

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Anteil der deutschen Urlauber sinkt

"Dramatischer Hilferuf der Fremdenverkehrszentrale EOT: Wir verlieren die deutschen Touristen." Mit diesem Titel beschrieb die Tageszeitung "To Víma" die Lage für den griechischen Tourismus auf dem deutschen Markt. Nach einem Bericht des dortigen EOT-Büros sank der Anteil der deutschen Urlauber in Griechenland von 21,7 % (1994) auf unter 16 % (2003). Von 1979 an (9,6 % am Gesamtaufkommen) war die Zahl der Gäste aus dem Norden stets steigend, bis sie 1994 Rekordhöhen erreichte. Mit Ausnahme des Jahres 1999 wurde der Anteil der Deutschen in Griechenland seither immer kleiner. Weiterlesen ...

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Griechen packt mehr und mehr die Wanderlust

Die Griechen sind nicht gerade bekannt für ihre Liebe zum Wandern. Dieses Vorurteil widerlegen jedoch neuere Tendenzen in den vergangenen Jahren. "Wir hatten nie eine besondere Tradition hinsichtlich des Wanderns und des Bergsteigens. Das ändert sich aber in jüngster Zeit", sagte eine Vertreterin des Vereins "Freunde der Berge und des Meeres" gegenüber der Tagszeitung "Ta Néa". Ihren Angaben zufolge habe sich die Anzahl der neuen Mitglieder in den letzten beiden Jahren um mehr als 10 % erhöht. Weiterlesen ...

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Erste Bilanzen nach dem Ende der Saison

Die Hauptsaison ist vorüber und in Griechenland werden die ersten Bilanzen gezogen. Die Fremdenverkehrsexperten rechnen aufs Jahr gerechnet mit einem Minus von etwa 5 Prozent beim Gästeaufkommen und mit um 25 Prozent verminderten Einnahmen. Weniger Touristen kamen 2003 aus Deutschland, beim britischen und italienischen Markt hingegen zeigen die Tendenzen nach oben. Für die negativen Zahlen aus Deutschland, das etwa ein Viertel zu den Einnahmen im Fremdenverkehrssektor beiträgt, macht man die dort herrschende Wirtschaftsflaute verantwortlich. Neben den Verlierern der Saison wie Kreta (-7 %) oder Athen (-15 %) gibt es aber auch Gewinner. Weiterlesen ...

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Proteste gegen australische "Reisehinweise"

  • Tourismus

Für Wirbel sorgten angebliche Reiserichtlinien für australische Bürger, in denen vor einem Besuch Griechenlands aus Sicherheitsgründen gewarnt werden soll. Außenminister Geòrgios Papandrèou nahm in dieser Angelegenheit Kontakt mit den Australiern auf und stellte danach fest, dass es sich bei den Reiserichtlinien lediglich um nützliche Hinweise für australische Bürger handle. Ähnliche Hinweise -so Papandréou - habe Australien auch für andere Länder erlassen, darunter für Deutschland, Italien, Frankreich und Spanien. Nach Aussagen des Außenministers habe ihn die australische Regierung versichert, dass sich hinter den Reiserichtlinien kein anderes, tiefgehenderes Motiv verberge, sondern darin nur die verfassungsmäßige Informationspflicht gegenüber den australischen Bürgern zum Ausdruck komme. Indirekt wies man damit Spekulationen in der griechischen Presse zurück, wonach Australien mit den Reiserichtlinien seinen Unmut über zu geringe Beteiligung an den Olympischen Projekten für die Spiele 2004 in Athen deutlich machen wollte. Weiterlesen ...

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Fremdenverkehrszentrale "warnt" britische Reiseveranstalter

Der Präsident der griechischen Fremdenverkehrszentrale EOT, Giánnis Patélis, ersuchte die großen britischen Reiseagenturen dringendst, sich an bestimmte Verhaltenscodes zu halten, und der griechische Verband der Tourismus- und Reisebüros machte deutlich, dass ihn ein bestimmtes Publikum nicht im geringsten interessiere. Anlass für diese Warnungen waren jüngste Sexskandale an öffentlichen Plätzen, aber auch Randale in Kávos auf Korfu sowie in Faliráki auf Rhodos. Vor wenigen Tagen war in Faliráki bei einem Streit britischer Touristen ein 17jähriger Ire getötet worden. In dem Schreiben der griechischen Fremdenverkehrszentrale heisst es u. a. Weiterlesen ...

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