Rückgang des Umsatzes seit Corona-Ausbruch in Gastronomie und Handel

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Archivfoto (© Eurokinissi) Archivfoto (© Eurokinissi)

Negative Auswirkungen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus sind besonders deutlich auch im Gastronomiegewerbe zu erkennen; vor allem in Cafés und Bars. Zurückzuführen ist diese Situation auch auf das Öffnungsverbot nach Mitternacht.

Aus diesem Grund treten viele Unternehmen zwischen dem 16. und dem 22. September in einen Streik. Die Inhaber fordern u. a. eine Reduzierung der Gemeindesteuern und die Erlaubnis, mehr öffentliche Flächen beanspruchen zu dürfen, damit der notwendige Abstand unter den Kunden eingehalten werden kann. Außerdem wollen sie Mietminderungen durchsetzen, da in vielen Fällen nur etwa 50 Prozent jener Fläche beansprucht werde, für die man laut Vertrag bezahle. Der Athener Handelskammer zufolge sei der Umsatz in der Gastronomie seit der Verordnung, bereits um Mitternacht zu schließen, um weitere 20 Prozent eingebrochen.
Im Einzelhandel sollen die Verkäufe seit dem Corona-Ausbruch um bis zu 30 Prozent geschmolzen sein. (Griechenland Zeitung / eh)

 

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