Die gesamte politische Führung Griechenlands hat am Sonntag daran appelliert, die Demokratie in Griechenland und auf internationaler Ebene – die sich zeitweise in Gefahr befinde – zu schützen. Anlass dafür waren die Feierlichkeiten zur Wiederherstellung der Demokratie im Juli 1974.

Am Sonntag ist im Amtssitz des Staatspräsidenten des 42. Jubiläums seit der Wiederherstellung der Demokratie (1974) nach einer siebenjährigen Militärjunta gedacht worden. Es ist das erste Mal seit 2011, dass die „Große Feier der Demokratie“ aufgrund der Sparmaßnahmen, die mit der Finanz- und Wirtschaftskrise zusammenhängen, wieder im Garten des Präsidenten gefeiert wurde. Eingeladen worden sind 1.400 Personen – ohne Begleitung. Die Ausgaben für das Buffet sollen sich auf den relativ kleinen Betrag von 5.000 Euro belaufen haben.

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Dienstag, 07. Dezember 2004 02:00

Premier Karamanlis reist nach Moskau


„Für Moskau und Athen eröffnen sich unter anderem riesige Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit im Bereich des Energiesektors“.

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Etwas raue Stimme, weit ausladende Gestik und viele bedeutungsvolle Pausen. Die Blätter auf dem Pult werden regelmäßig zurechtgerückt. Kostas Karamanlis in Aktion: Er verhalf am 7. März 2004 als Spitzenkandidat der konservativen Nea Dimokratia (ND) im zweiten Anlauf zum lang ersehnten Sieg und zur Mehrheit im griechischen Parlament. Darauf hatte die ND 11 Jahre lang auf der Oppositionsbank warten müssen. Im Herbst 2007 rief er vorverlegte Wahlen aus und gewann sie trotz der vorangegangenen verheerenden Waldbrände auf der Peloponnes. Und im Oktober 2009 provozierte er erneut einen

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Griechenland / Athen. Die Regierungspartei Nea Dimokratia hat den Weg der Verantwortung eingeschlagen. Das erklärte der griechische Premier und Vorsitzende der Nea Dimokratia, Kostas Karamanlis, am Mittwoch in einem Interview gegenüber der Nachrichtenagentur ANA. In einer Zeit, in der die Krise die Schwächen jedes einzelnen Landes verdeutlicht, „sind wir gezwungen, die Wahrheit zu sagen und der Schwäche ins Auge zu sehen“, so der Premier. Die notwendigen Reformen zur Krisenbewältigung seien schon in die Wege geleitet worden und seine Regierung sei „bereit für die Herausforderungen am Ende der aktuellen Krise“, für den „Tag danach“.
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Mittwoch, 29. April 2009 16:32

Premier Karamanlis reist nach Warschau

Griechenland / Athen. Um an einer Tagung der Europäischen Volkspartei (EVP) teilzunehmen, reist Premier Kostas Karamanlis heute nach Warschau. Dort wird der sich u.a. auch mit seinem polnischen Amtskollegen Donald Tusk treffen, anschließend gibt die polnische Regierungspartei ihm zu Ehren ein Essen.
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