Login RSS
Dienstag, 16. März 2010 15:07

Umweltinitiativen der Stadt Athen P

Über die Ergebnisse eines Umweltberichts der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) informierte am gestrigen Dienstag der stellvertretende Athener Bürgermeister, Jorgos Dimopoulos, zuständig für Abfallentsorgung und Umwelt, in einer Pressekonferenz. Die OECD hat die Ökobilanzen Griechenlands der Jahre 2000 bis 2009 miteinander verglichen und in einem abschließenden Bericht Empfehlungen für eine nachhaltige Entwicklung  ausgesprochen. Brendan Gillespie, der Leiter der OECD-Abteilung für Umwelt und Globalisierung, rief die Bürger Athens dazu auf, diese Richtlinien umzusetzen, um den Umweltschutz zu fördern. Vizebürgermeister Dimopoulos berichtete in der Pressekonferenz über die bereits eingeleiteten Öko-Initiativen der Stadt zur Eindämmung des Klimawandels. Dazu gehören u.
Freigegeben in Chronik
Mittwoch, 03. August 2011 16:30

OECD lobt die Anstrengungen Griechenlands P

Griechenland/Athen. Das Mittelfristige Programm zur Sanierung der griechischen Finanzen wird Erfolg haben. Diese Einschätzung brachte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit OECD am Dienstag in ihrem Bericht zur Finanzlage des Landes zum Ausdruck. Voraussetzung dafür sei aber die entschlossene und eiserne Durchsetzung des Sparprogramms. Bemängelt wurden das langsame Voranschreiten bei der Privatisierung staatlichen Besitzes sowie bei der Bekämpfung der Steuerhinterziehung.
Freigegeben in Wirtschaft
Freitag, 20. November 2009 15:33

Griechenland: Erholung der Wirtschaft bis 2011

Griechenland / Athen. Die griechische Wirtschaft wird sich wahrscheinlich erst 2011 von den Auswirkungen der Finanzkrise erholen. Zu diesem Schluss kommt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD. Die entsprechende Prognose, die gestern bekannt gegeben wurde, hat zwei  Hauptvoraussetzungen: Die neue Regierung muss die geplanten Strukturreformen konsequent umsetzen und: Die Erholung der Wirtschaft in Nicht-OECD-Mitgliedsstaaten, besonders in Asien, darf nicht nachlassen.Nach Ansicht der OECD hat die Wirtschaftskrise Griechenland später und im Vergleich später ereilt.
Freigegeben in Wirtschaft
Mit dem Generalsekretär der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), José Àngel Gurría traf sich heute Mittag Premier Jorgos Papandreou. Vorangegangen waren Treffen von Gurría mit Finanzminister Jorgos Papakonstantinou. Außerdem wird sich Gurría heute auch noch mit Arbeitsminister Andreas Loverdos beraten. Parallel dazu wollen heute in Brüssel das Komitee zur Koordinierung der Steuer- und Wirtschaftspolitik (Eurogroup) und der Rat für Wirtschaft und Finanzen Ecofin über das Thema einer finanziellen Unterstützung Griechenlands beraten. Anwesend sein wird Finanzminister Papakonstantinou.
Freigegeben in Politik
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Europa (OECD) kam bei einer Prüfung des griechischen Behördenapparats zu einem vernichtenden Fazit: So, wie der griechische Staat derzeit strukturiert sei, könne er die für die Gesundung des Landes nötigen Reformen nicht umsetzen. Er müsse dazu zuallererst selbst umfassend und tief greifend reformiert werden. Die OECD ging in alle 14 Ministerien des Landes und stellte fest, was der bürokratiegeplagte Bürger schon lange weiß: nichts funktioniert so, wie es sollte. Kompetenzwirrwarr, mangelnde interne Kontrolle und Koordination und ein oft inkompetentes Personal behinderten die Umsetzung gezielter Politiken zur Gesundung der maroden Staatsfinanzen. Ohne die Bedeutung und Notwendigkeit der derzeit laufenden Sparprogramme zu unterschätzen, sei die Steigerung der Effizienz, Zuverlässigkeit und Integrität der griechischen Verwaltung die vielleicht größte Priorität bei den umzusetzenden Reformen, heißt es in dem Bericht.
Freigegeben in Politik
Seite 3 von 3

 Warenkorb