Login RSS

Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Anschlag

Donnerstag, 10. Oktober 2013 14:23

Brandanschlag auf Ministerbüro in Athen

Auf das politische Büro des Handelsschifffahrtsministers Miltiadis Varvitsiotis im Zentrum Athens wurde Mittwochabend ein Anschlag verübt. Sieben vermummte Täter stürmten gegen 20 Uhr in das Gebäude, wo sich im Erdgeschoss das Varvitsiotis-Büro befindet. Dort forderten sie zwei Angestellte auf, sich zu entfernen, warfen eine leicht brennbare Flüssigkeit und legten anschließend Feuer. Griechischen Medien zufolge nahm das Feuer keine größeren Ausmaße an und wurde wenig später von der Feuerwehr gelöscht; dennoch entstand erheblicher Sachschaden; verletzt wurde niemand. Die Polizei hat mittlerweile zehn verdächtige Personen festgenommen.
Freigegeben in Politik
Dienstag, 18. Januar 2011 15:21

Griechische Botschaft in Wien attackiert

Die griechische Botschaft in Wien wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag von Unbekannte mit roten und schwarzen Ölfarben beworfen. Betroffen war der rechte Teil der Fassade des Palais Vrints zu Falkenstein, in dem die griechische Botschaft untergebracht ist. Hintergrund dieser Tat war womöglich der Prozess der mutmaßlichen 13 Mitglieder der terroristischen Organisation „Verschwörung der Feuerzellen“, der am gestrigen Montag in Athen begonnen hat. Augenzeugen zufolge soll der Anschlag um 00.30 Uhr stattgefunden haben.
Freigegeben in Chronik
Griechenland / Athen. Möglicherweise ist der Schwerverbrecher Vassilis Paleokostas verantwortlich für einen Mordanschlag auf das Ministerium zum Schutz des Bürgers am 24. Juni. Bei dem Sprengstoffanschlag war ein enger Mitarbeiter des damaligen Bürgerschutzministers Michalis Chryssochodis ums Leben gekommen. Versteckt worden war der Sprengsatz in einer Paketbombe.
Freigegeben in Chronik
Auf der Suche nach einer weiteren Briefbombe ist noch immer die Polizei in Athen. Bisher waren insgesamt 14 dieser gefährlichen Sprengsätze, von denen sogar einer ins Kanzleramt nach Berlin gelangte, von der Polizei identifiziert und entschärft worden.Allerdings wurde in mehreren Fällen auch Fehlalarm ausgelöst; am heutigen Freitag etwa wurde eine Paketsendung, die an die Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate adressiert war, als „verdächtig“ gemeldet. Bei einer genaueren Untersuchung stellte sich heraus, dass es sich um eine Sendung mit Spielzeug handelte. Ein tatsächlicher Sprengsatz, der ebenfalls als Briefsendung getarnt, an die französische Botschaft in Athen adressiert war, konnte am gestrigen Donnerstag durch eine kontrollierte Sprengung entschärft werden.
Freigegeben in Chronik
Griechenland / Athen. Die Griechische Polizei (EL.AS) sowie die Griechische Zivilluftfahrtbehörde haben für die kommenden zwei Tage die Auslieferung sämtlicher Post- und Paketsendungen von griechischen Flughäfen ins Ausland verfügt. Hintergrund ist eine Serie von meist gescheiterten Anschlägen mit Paketbomben, welche ihren Absender in Griechenland hatten. Alle lagernden Postsendungen sollen offensichtlich erneut überprüft werden.
Freigegeben in Chronik
Seite 8 von 15

 Warenkorb