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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Anschlag

Montag, 04. November 2013 12:01

Griechenland: Terroranschlag gegen Rechtsextreme TT

Die beiden Mitglieder der rechtsextremen Partei „Chryssi Avgi" (CA; zu Deutsch: Goldene Morgenröte"), die am Freitagabend im Athener Vorort Neo Iraklio bei einem skrupellosen Terroranschlag getötet wurden, werden heute bestattet. Die Familien der Opfer machten über die sozialen Netzwerke deutlich, dass sie „kein Blut wollen" und auch keine Präsenz von Politikern bei den Begräbnissen wünschen. Aus den bisherigen Ermittlungen der Polizei sowie aus Videoaufzeichnungen geht hervor, dass der Täter sich vier Personen, die sich vor den Büros der CA in Neo Iraklio befanden, bis auf 15 Meter näherte und dann Schüsse auf sie abgab; zwei Männer kamen dabei ums Leben, einer liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus; nur dem vierten gelang es, sich in das Gebäude zu flüchten. Schockierend ist die Tatsache, dass der Täter den am Boden liegenden Verletzten aus unmittelbarer Nähe den Todesschuss versetzte.Der Anschlag wurde von allen griechischen Parteien dezidiert verurteilt.
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Donnerstag, 10. Oktober 2013 14:23

Brandanschlag auf Ministerbüro in Athen

Auf das politische Büro des Handelsschifffahrtsministers Miltiadis Varvitsiotis im Zentrum Athens wurde Mittwochabend ein Anschlag verübt. Sieben vermummte Täter stürmten gegen 20 Uhr in das Gebäude, wo sich im Erdgeschoss das Varvitsiotis-Büro befindet. Dort forderten sie zwei Angestellte auf, sich zu entfernen, warfen eine leicht brennbare Flüssigkeit und legten anschließend Feuer. Griechischen Medien zufolge nahm das Feuer keine größeren Ausmaße an und wurde wenig später von der Feuerwehr gelöscht; dennoch entstand erheblicher Sachschaden; verletzt wurde niemand. Die Polizei hat mittlerweile zehn verdächtige Personen festgenommen.
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Dienstag, 18. Januar 2011 15:21

Griechische Botschaft in Wien attackiert

Die griechische Botschaft in Wien wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag von Unbekannte mit roten und schwarzen Ölfarben beworfen. Betroffen war der rechte Teil der Fassade des Palais Vrints zu Falkenstein, in dem die griechische Botschaft untergebracht ist. Hintergrund dieser Tat war womöglich der Prozess der mutmaßlichen 13 Mitglieder der terroristischen Organisation „Verschwörung der Feuerzellen“, der am gestrigen Montag in Athen begonnen hat. Augenzeugen zufolge soll der Anschlag um 00.30 Uhr stattgefunden haben.
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Griechenland / Athen. Möglicherweise ist der Schwerverbrecher Vassilis Paleokostas verantwortlich für einen Mordanschlag auf das Ministerium zum Schutz des Bürgers am 24. Juni. Bei dem Sprengstoffanschlag war ein enger Mitarbeiter des damaligen Bürgerschutzministers Michalis Chryssochodis ums Leben gekommen. Versteckt worden war der Sprengsatz in einer Paketbombe.
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Auf der Suche nach einer weiteren Briefbombe ist noch immer die Polizei in Athen. Bisher waren insgesamt 14 dieser gefährlichen Sprengsätze, von denen sogar einer ins Kanzleramt nach Berlin gelangte, von der Polizei identifiziert und entschärft worden.Allerdings wurde in mehreren Fällen auch Fehlalarm ausgelöst; am heutigen Freitag etwa wurde eine Paketsendung, die an die Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate adressiert war, als „verdächtig“ gemeldet. Bei einer genaueren Untersuchung stellte sich heraus, dass es sich um eine Sendung mit Spielzeug handelte. Ein tatsächlicher Sprengsatz, der ebenfalls als Briefsendung getarnt, an die französische Botschaft in Athen adressiert war, konnte am gestrigen Donnerstag durch eine kontrollierte Sprengung entschärft werden.
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