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Die Corona-Krise hat nicht zuletzt Einfluss auf die Mietpreise. Die griechische Regierung hatte Arbeitnehmern, deren Arbeitgeber im Zuge der Pandemie und der damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen den Betrieb einstellen mussten, bereits eine Minderung der Mietzahlungen für den Erstwohnsitz in Höhe von 40 Prozent zugesagt.

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Die Arbeitsaufsichtsbehörde hat in den Monaten Mai und Juni gegen 525 Unternehmen in touristisch beliebten Orten des Festlandes sowie auf Inseln Geldstrafen in Höhe von knapp 2,3 Millionen Euro verhängt.

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Jeder Dritte der Angestellten in der griechischen Privatwirtschaft arbeitet mit sogenannten „flexiblen Arbeitsformen“; meist handelt es sich um Teilzeitjobs. Das monatliche Einkommen der Betroffenen liegt bei durchschnittlich 389,65 Euro. Das geht aus Daten des einheitlichen Trägers der Sozialversicherung EFKA hervor. Von den 2.055.456 registrierten Arbeitnehmern sind 636.424 auf Teilzeitbasis eingestellt.

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Vier von zehn Griechen (40 Prozent) befürchten, dass sie ihren Job verlieren könnten.

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Stark verunsichert sind derzeit tausende Arbeitnehmer in der Kommunalen Selbstverwaltung (OTA). Die Vollversammlung des Rechnungshofes, dem u. a. in etwa die Rolle eines obersten Verwaltungsgerichtes zukommt, kam zu der Auffassung, dass zeitlich befristete Verträge nicht automatisch verlängert bzw. in unbefristete Arbeitsverträge umgewandelt werden können. Dies verstoße gegen die Verfassung. Nach Ansicht des Rechnungshofes müssten jene Arbeitnehmer, auf die das zutrifft, bereits gezahlte Gehälter zurückzahlen. Das dürfte in der Praxis allerdings kaum durchsetzbar sein: Welcher Arbeitnehmer hat mitten in der Krise die Möglichkeit, nennenswerte Rücklagen anzuhäufen?

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