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Dienstag, 04. September 2007 03:00

Und nun zu Wetter (4.09.07)

Im Norden steigt die Quecksilbersäule morgen teilweise nur knapp über 20 Grad, im Süden auf maximal 30 Grad. In West- und Nordgriechenland sowie auf den Inseln in der Nord- und Ostägäis gibt es Wolken mit Regen und zum Teil starken Gewittern. In den übrigen Landesteilen ist es stellenweise bewölkt. Auch hier sind vereinzelte Regenfälle möglich. Ab dem Nachmittag ist mit einer Wetterbesserung zu rechnen.
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Griechenland / Athen. Umweltministerin Tina Birbili stellte am Montag das Planwerk „Athen-Attika 2014“ vor, das massive Eingriffe in die Athener Innenstadt vorsieht. Neben den bereits angekündigten Maßnahmen der Verkehrsberuhigung der Leoforos Vassilissis Olgas am Zappeion-Park und der Sanierung des Gebiets hinter dem Zentralmarkt sieht der Plan weitere bedeutende Änderungen bei der Verkehrsführung im Stadtzentrum vor.Der umfassendste Eingriff betrifft die Umwandlung der zentralen Odos Panepistimiou in eine Fußgängerzone. Dort soll nur noch die Straßenbahn verkehren, die über die Odos Patission nach Norden weitergeführt werden soll.
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Griechenland / Athen. Ein Erdbeben der Stärke 4,4 auf der Richterskala ereignete sich heute Morgen um 11.17 Uhr 40 Kilometer westlichen von Athen. Das Epizentrum lag zwischen Alepochori und Vilia im westen Attikas. Das Beben war in vielen Teilen Athens spürbar.
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Für 24 Stunden werden die Postboten in Athen und Attika heute keine Briefe zustellen. Sie fordern die sofortige Einstellung von Personal, zumindest für die Sommersaison, um das reibungslose Funktionieren der Post gewährleisten zu können. Die Postfilialen werden jedoch geöffnet bleiben. Sollten den Forderungen der Briefträger nicht entsprochen werden, drohen sie mit einem weiteren Streik zwischen dem 11. und dem 14.
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Die Apotheker Attikas wollen bis auf weiteres keine Medikamente an Versicherte der Generalvereinigung für Gesundheitsdienste (EOPYY) ausgeben. Das bedeutet, dass die dort Versicherten ihre Medikamente vorerst aus der eigenen Tasche bezahlen müssen. In ganz Griechenland sind bei diesem öffentlichen Träger etwa 9 Mio. Menschen sozial versichert. Der Apothekerverband Attikas will mit seiner am Donnerstag getroffenen Entscheidung erreichen, dass EOPYY seine Schulden gegenüber den Apothekern begleicht.
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