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Die Schulen in der nordgriechischen Stadt Naoussa bleiben am Mittwoch (27.11.) geschlossen. Das hat Bürgermeister Tasos Karabatsos bekannt gegeben. Mit dieser „Protestaktion" will er auf die mangelnde staatliche Finanzierung für Schulen aufmerksam machen, die sich das benötigte Heizöl nicht kaufen können.
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Die Lage an zwei Athener Universitäten ist aufgrund eines zehnwöchigen Streiks des Verwaltungspersonals noch immer angespannt. Sollten ab kommender Woche keine Unterrichtsstunden in der Kapodistrischen Universität Athen und im Polytechnikum „Metsovio" stattfinden, würde das Semester für tausende Studenten verloren gehen. Ministerpräsident Antonis Samaras hat einem Bericht der Tageszeitung „Kathimerini" zufolge nicht ausgeschlossen, dass das streikende Verwaltungspersonal zwangsrekrutiert werden könnte. Die Betreffenden würden dann – ähnlich wie bei einem Kriegsfall – einen Gestellungsbefehl erhalten. Wer daraufhin nicht zum Dienst erschiene, müsste mit juristischen Konsequenzen rechnen.
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Mittwoch, 02. Oktober 2013 15:07

Protest der Lehrer wird in Abständen fortgesetzt TT

Die Sekundarschullehrer der griechischen öffentlichen Schulen treten heute zwischen 11.00 und 17.00 Uhr in den Ausstand. Um 12.30 Uhr haben sie eine Protestaktion vor dem Bildungsministerium im Athener Vorort Maroussi durchgeführt.
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Im Parlament wird heute ein neues Gesetz zu Veränderungen im Universitäts- und Hochschulbereich vorgestellt. Vorgesehen ist, dass die heute bestehenden 40 Institutionen auf 34 reduziert werden. Betroffen davon sind jeweils drei Universitäten und drei technische Hochschulen (TEI). Insgesamt sollen demnach 150 von den heute bestehenden 534 Abteilungen abgeschafft werden. Die Gesetzesnovelle trägt den Namen „Athiná" und ist nach der antiken Göttin der Weisheit benannt.
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Donnerstag, 17. Januar 2013 14:50

Kleine Imbisse für Grundschüler ab Ende Februar

Ab Ende Februar werden die Grundschüler in ganz Griechenland täglich einen kleinen Imbiss erhalten. Dieser besteht aus einem Toast, Obst und Milch. Das kündigte am Mittwoch Bildungsminister Konstantinos Arvanitopoulos an. Damit soll das Problem der Unterernährung vieler Grundschulschüler gelöst werden. Zudem will man damit auch gesellschaftliche Diskriminierungen vermeiden.
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