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Montag, 14. März 2011 15:15
Besser Konditionen für Kreditrückzahlung an die EU TT
Griechenland / Athen. Über die Ergebnisse des EU-Gipfels am
Wochenende informierte Premierminister Jorgos Papandreou heute den
Staatspräsidenten Karolos Papoulias. Papandreou stellte fest, dass
mit dieser in Brüssel getroffenen Entscheidungen „eine Botschaft an
die Märkte" geschickt worden sei. Er fügte hinzu: „Wir haben noch
viel zu erledigen." Während des EU-Gipfeltreffens am Wochenende in
Brüssel waren u.
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Donnerstag, 29. April 2010 17:47
Griechenland ist bereit zu „schmerzhaften Maßnahmen“ TT
Griechenland / Athen. Die griechische Regierung wird alles
Notwendige unternehmen, um jedweden Schaden von Griechenland
abzuwehren. Das betonte Premierminister Jorgos Papandreou am
gestrigen Mittwoch während einer Kabinettsitzung. An die Adresse
der EU gerichtet sagte der Regierungschef, dass das „ausgebrochene
Feuer" gestoppt werden müsse, bevor es sich auf Europa ausbreiten
könne. Ähnlich hatte er sich ebenfalls am Mittwoch im Rahmen einer
Wirtschaftskonferenz in Athen geäußert: „Ein kleines Feuer oder ein
Funke darf nicht außer Kontrolle geraten und eine Bedrohung für die
Eurozone werden.
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Freitag, 23. April 2010 16:13
Griechenland aktiviert Stützungsmechanismus der EU und des IWF TT
Die Aktivierung des Stützungsmechanismus durch die EU und den
Internationalen Währungsfonds (IWF) kündigte Premier Jorgos
Papandreou (siehe Foto) heute auf der Insel Kastelorizo an.
Gleichzeitig wurde Finanzminister Jorgos Papakonstantinou damit
beauftragt, entsprechende Schritte zu unternehmen. Papandreou
stellte fest, dass die vorige Regierung der Nea Dimokratia ein
„sinkendes Schiff" verlassen habe. Gleichzeitig habe sie die
Wirtschaft den Spekulanten ausgeliefert. Nun werde man „die Ärmel
hochkrempeln, um dieses Klima zu wandeln".
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Dienstag, 23. Februar 2010 15:46
Griechenland fordert Solidaritätsbekundung von der EU
Belgien / Brüssel. Griechenland legt Wert darauf, soziale
Ungleichheiten zu bekämpfen und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Das
unterstrich am gestrigen Montag der stellvertretende Außenminister
Dimitris Droutsas bei einer EU-Ratsversammlung für Allgemeine
Angelegenheiten in Brüssel. Erneut stellte er klar, dass
Griechenland von niemandem finanzielle Hilfe fordere, sondern
lediglich politische Unterstützung und die Bekundung von
Solidarität seitens der Europäischen Union. Griechenland habe nun
„eine verlässliche Regierung, die die Probleme von Anfang an
ernsthaft und systematisch angegangen ist“, so Droutsas weiter.
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Montag, 22. Februar 2010 16:42
Griechenland: EU-Kontrolleure in Athen eingetroffen
Griechenland / Athen. Experten des Internationalen Währungsfonds
sowie der Europäischen Zentralbank werden heute in Athen erwartet.
Sie sollen die Umsetzung des Stabilitäts- und Wachstumsprogramms
überprüfen und werden am morgigen Dienstag ihre Arbeit beginnen.
Beobachter sehen darin ein Zeichen für die strenge Aufsicht von
Griechenlands Wirtschaft durch internationale Organisationen.
Gleichzeitig kursieren weiterhin Gerüchte, dass die EU ein
Hilfspaket für Griechenland in Form eines Kredites in der Höhe von
20 bis 25 Mrd.
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