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Mittwoch, 18. Februar 2015 13:36
Das Gespenst der Eurokrise erhebt sich wieder und grinst
Der Regierungswechsel in Griechenland, begleitet von markigen Versprechungen des neuen Regierungschefs Tsipras, verursacht Schockwellen, Ratlosigkeit und Spekulationen auf allen politischen Ebenen der Länder der Europäischen Union darüber, wie es mit Griechenland und damit verbunden mit dem Euro weitergehen soll.
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Mittwoch, 18. Februar 2015 13:30
Griechenlands Chance II
Es scheint fast so, als hätte sich Griechenland die Tür zum EZB-Tresor selbst vor der Nase zugeschlagen. Könnte sein, dass dies eine weise Entscheidung war.
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Mittwoch, 01. August 2012 16:40
Griechische Staatskasse steht bei „fast Null“ TT
Während die Führer der drei Parteien, die die Regierung Samaras
stützen, heute Nachmittag erneut zusammentreffen, um ein Sparpaket
zu schnüren, schlug der stellvertretende Finanzminister Christos
Staikouras gestern Alarm. Die griechischen Staatskassen seien an
einem grenzwertigen Punkt angekommen, sagte er. Um die Gefahr einer
unmittelbaren Staatspleite abzuwenden, wird deshalb der griechische
Staat so genannte T-Bills – kurzfristige Staatsanleihen – im Wert
von 6 Mrd. Euro an die griechischen Banken verkaufen, die die
Papiere im Gegenzug bei der griechischen Notenbank einreichen.
Somit könnte die am 20.
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Donnerstag, 12. Juli 2012 15:58
Deutscher Wirtschaftsexperte: Griechenlands Reformen auf gutem Weg
Griechenland habe hinsichtlich der notwendigen Reformen schon viel
erreicht, schrieb der deutsche Ökonom Gustav Horn,
wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und
Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung in einem
Kommentar in der Financial Times Deutschland. Insbesondere im
Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit habe Griechenland ein hohes
Maß an Anpassung an die Vorgaben der EU erlangt. So haben sich v.
a. die Lohnstückkosten – wichtiger Indikator für
Inflationsentwicklung und Wettbewerbfähigkeit eines Landes – in
Griechenland gut an die Ziele an der Europäischen Zentralbank (EZB)
angeglichen.
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Montag, 22. Februar 2010 16:42
Griechenland: EU-Kontrolleure in Athen eingetroffen
Griechenland / Athen. Experten des Internationalen Währungsfonds
sowie der Europäischen Zentralbank werden heute in Athen erwartet.
Sie sollen die Umsetzung des Stabilitäts- und Wachstumsprogramms
überprüfen und werden am morgigen Dienstag ihre Arbeit beginnen.
Beobachter sehen darin ein Zeichen für die strenge Aufsicht von
Griechenlands Wirtschaft durch internationale Organisationen.
Gleichzeitig kursieren weiterhin Gerüchte, dass die EU ein
Hilfspaket für Griechenland in Form eines Kredites in der Höhe von
20 bis 25 Mrd.
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