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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Einwanderer

Griechenland / Athen. 59 illegale Einwanderer wurden von der Küstenwache vor den Inseln Farmakosini, Samos und Korfu festgenommen. Keiner der Einwanderer konnte sich anhand von Dokumenten ausweisen. Ein Teil dieser Personen war in einem kleinen Boot von der türkischen Küste aus gestartet. Ein zweiter Teil kam aus Albanien und wurde in der Region bei Porto Afiona in einem Schnellboot von den Behörden gestoppt.
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Zu einem offiziellen Blitzbesuch reist am heutigen Montag Ministerpräsident Antonis Samaras nach Malta und weiter nach Italien. Er wird Gespräche mit seinen jeweiligen Amtskollegen Joseph Muscat bzw. Enrico Letta führen. Hauptgesprächsthema ist dabei die illegale Immigration in den Ländern Südeuropas. Anlass dieser Reise ist u.
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Griechenland/Igoumenitsa/Patras. In der nordgriechischen Hafenstadt Igoumenitsa wurden in der gestrigen Nacht insgesamt fünf illegale Immigranten verhaftet. Ziel der Festgenommen war es, in andere Staaten nach Westeuropa zu reisen. In der Hafenstadt Patras auf der Peloponnes wurde eine Mutter mit ihren drei Kindern bei dem Versuch festgenommen, illegal aus Griechenland auszureisen.
Freigegeben in Politik
Demnächst könnten Auffanglager in denen Einwanderer ohne eine Aufenthaltserlaubnis untergebracht werden, von privaten Security-Firmen bewacht werden. Kritisiert wird dies vor allem von SYRIZA. Der Bürgeranwalt (Ombudsmann) bemängelte  seinerseits vor allem schlechte Bedingungen für Minderjährige in solchen Auffanglagern.  Die Auffanglager für Einwanderer ohne eine gültige Aufenthaltsgenehmigung könnten demnächst durch Mitarbeiter privater Security-Firmen bewacht werden. Das kündigte Bürgerschutzminister Nikos Denias an.
Freigegeben in Politik
Das Bürgerschutzministerium hat zur Eindämmung der illegalen Immigration in den letzten Tagen mehrere Aktionen begonnen. Aus diesem Grund finden seit Mittwochabend in der Gegend um den zentralen Omonia-Platz Polizeiaktionen statt. Sie richten sich gegen Immigranten ohne eine gültige Aufenthaltsgenehmigung, um sie im so genannten „Zentrum für Ausländer" einzuquartieren. Die Sondereinheit „DIAS" wurde in diesem Zusammenhang mit weiteren 1.000 Polizisten verstärkt.
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