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Zwar werden noch immer viele Geschäfte im Zentrum Athens geschlossen, doch hat sich die Lage etwas gemildert. Einer Studie des Verbands der griechischen Händlervereinigung (ESEE) zufolge waren im März von den 6.377 Geschäften in der Hauptstadt 31,2 % geschlossen. In Zahlen ausgedrückt betraf das 1.986 Geschäfte.
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Griechische Neu-Unternehmer drängen noch immer zu 90% in wenig produktive Branchen; am liebsten in die Dienstleistung. Dazu gehören etwa Bars, Cafés sowie Geschäfte für Schuhe und Bekleidung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Endeavor Greece. 2012 haben 42.347 Unternehmen neu eröffnet.
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Die Inspektoren der Troika aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds, befindet sich ab heute wieder in Athen. Ihr Ziel ist es, die Finanzen des Landes unter die Lupe zu nehmen. Auch sollen die erreichten Fortschritte im Bereich des Spar- und Konsolidierungsprogramms (Memorandum) untersucht werden. Der jüngste Bericht der Troika war zum ersten Mal positiv ausgefallen. Dennoch gibt es noch 147 ausstehende Angelegenheiten, die bis Ende Juni zu erledigen sind.
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Griechenland/ Rethymnon. Die Handelskammer der kretischen Stadt Rethymnon hat seine Mitglieder aufgerufen, jeden Donnerstag die Preise zu senken, um die Privathaushalte zu entlasten und zugleich den Konsum anzukurbeln. Wie Kammerpräsident Manolis Psaroudakis auf einer Pressekonferenz bekannt gab, werden die Geschäfte, die sich an der Initiative beteiligen, die entsprechenden Preisnachlässe mit Plakaten in ihren Schaufenstern ankündigen. Darüber hinaus möchte die Kammer damit auch für andere Branchen ein Beispiel geben, etwa für die Gastronomie und das Tourismusgewerbe.
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