Login RSS

Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Grigoropoulos

Der ehemalige stellvertretende Minister für Bürgerschutz Jannis Panoussis sorgt mit neuen Informationen und Vorwürfen für reichlich Medienrummel. Die Anschuldigungen gehen dahin, dass Mitglieder der linken Regierungspartei Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) enge Kontakte zu Terroristen unterhalten würden. Gleichzeitig versuche man, ihn physisch und politisch auszuschalten.

Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. „Der Einsatz von Tränengas schadet der öffentlichen Gesundheit und zerstört die Umwelt.“ Das erklärte der Minister zum Schutz des Bürgers, Michalis Chryssochoidis, am Dienstag auf einer Pressekonferenz. Deshalb werde ein Komitee gebildet, das diese Frage untersuchen soll. Zudem teilte er mit, dass Polizisten ab Januar dazu verpflichtet würden, bei Einsätzen Namensschilder und Dienstmarkennummern zu tragen.
Freigegeben in Politik
Mehrere Fakultäten des Landes sind derzeit von Studenten besetzt. Anlass dafür ist der Tod von Alexandros Grigoropoulos vor einem Jahr, am 6. Dezember 2008. Der 15-jährige Schüler starb in Exarchia durch eine Kugel, die ein Polizeibeamter abgefeuert hatte. Im Zentrum der Stadt kam es damals in der Folge zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei; an zahlreichen Geschäften und Banken entstand erheblicher Sachschaden.
Freigegeben in Chronik
Griechenland / Athen. Während der Proteste zum zweiten Jahrestag der Ermordung des Schülers Alexandros Grigoropoulos kam es am Montag zu einigen Ausschreitungen in Athen. Aktivisten mit vermummten Gesichtern warfen Steine, Pomeranzen und Molotowcocktails auf Polizisten. Darauf brachte die Polizei Tränengas zum Einsatz. Drei Personen wurden verletzt.
Freigegeben in Chronik
Freitag, 19. Dezember 2008 15:23

Ergebnisse der ballistischen Untersuchung entzweien

Griechenland / Athen. Klarheit darüber, ob Alexandros Grigoropoulos, von dem in Haft befindlichen mutmaßlichen Täter, einem Polizisten, kaltblütig erschossen wurde oder ob er an einem Querschläger starb, brachte auch die ballistische Untersuchung nicht; ebensowenig wie jene der Obduktion. Für die Anwälte der Mutter des toten Jugendlichen seien nach den bisherigen Untersuchungen keine klaren Schlüsse zulässig. Sie fordern die schnellstmögliche Nachstellung des Hergangs am Tatort.Der Anwalt des inhaftierten Polizisten hingegen vertritt die Ansicht, dass die bisherigen Untersuchungen beweisen würden, dass der Jugendliche durch einen Querschläger starb.
Freigegeben in Chronik
Seite 3 von 4

 Warenkorb