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Montag, 06. September 2010 17:47

Innenstadtring in Athen ab heute wieder in Kraft

Griechenland / Athen. Ab dem heutigen 6. September, ist in Athen wieder der Innenstadtring, der sogenannte „Daktylios“, in Kraft. Fahrer von Pkw’s, deren Nummernschilder mit einer geraden Nummer enden, dürfen täglich zwischen 7.00 und 20.
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Nach einem Zusammenbruch des Kommunikationssystems zwischen den Flugkontrolltürmen im ganzen Land kam es hauptsächlich am Athener Flughafen Eleftherios Venizelos, aber auch an anderen Airports in Nachbarstaaten Griechenlands zu zahlreichen Verspätungen. Hunderte Reisenden mussten in  startklaren Flugzeugen stundenlang warten. Die Störung im Kommunikationssystem wurde am Sonntagmorgen behoben; der Flugverkehr normalisierte sich jedoch erst am Sonntagnachmittag.
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Griechenland / Athen. Griechenland hält an seinem Plan fest, das Projekt der Öl-Pipeline von Burgas nach Alexandroupolis zu realisieren. Das sagte Regierungssprecher Jorgos Petalotis am Montag. „Wir denken, dass dieses Projekt die öffentlichen Interessen deckt“, betonte Petalotis.
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Am morgigen Samstag wird die Nationalstraße im seit Dezember gesperrten Tempital in Nordgriechenland wieder für den Verkehr freigegeben. Gleichzeitig werden auch wieder die Mautstellen in Betrieb genommen, allerdings mit bis zu 56 Prozent höheren Tarifen als vorher. Wochenlang hatten 40 Alpinisten an die 2.000 Tonnen Gestein an den Hängen über der Autobahn abgetragen sowie Schutzzäune mit einer Länge von 2,8 Kilometern errichtet. Außerdem wurden rund 5.
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Griechenland/ Athen. Einstimmig verurteilten die griechischen Parlamentsparteien die gewalttätigen Ausschreitungen in der Athener Innenstadt am Mittwoch. Insbesondere sprachen sie den Familien der drei Bankangestellten, die bei dem Brandanschlag auf eine Bankfiliale in der Stadiou Straße ums Leben gekommen waren, ihr Beileid und Mitgefühl aus. Bei einer extra anberaumten Parlamentsdebatte zu den Vorfällen betonte Premierminister Papandreou, dass jegliche Anwendung von Gewalt gegen das Gesetz verstoße und dass niemand das Recht auf Gewalt habe. Eine Sache sei es, zu protestieren und es völlig anderes sei es, zu morden.
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