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Griechenland / Athen. Auf einer Pressekonferenz der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE), die am Dienstag in der Technischen Universität in Athen stattfand, bezog die KKE-Generalsekretärin Aleka Papariga Position zur Lage im Bildungswesen. „Junge Menschen", so forderte sie, sollten ihr Leben „selbst in die Hand nehmen dürfen". Grundsätzlich wandte sich die KP-Chefin gegen den „Bologna-Prozess". Vielmehr müsse ein System garantiert sein, in dem gebührenfreie und qualitativ hochwertige Studien absolviert werden könnten.
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Griechenland / Athen. Die Generalsekretärin der Kommunistischen Partei (KKE), Aleka Papariga, übte anlässlich eines Besuches im Wartungsbereich von Olympic Airlines scharfe Kritik an der Regierung, aber auch an den anderen Oppositionsparteien. Diese hätten es darauf angelegt, die Arbeitnehmer zunehmend zu „verwirren" und die Solidarität der Angestellten „zu untergraben". Im Moment sei völlig unklar, was bei einer Übernahme von Olympic Airlines mit den Angestellten geschehen würde, so Papariga. Außerdem sprach sie sich klar gegen die geplante Privatisierung des Unternehmens aus.
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Der Streit zwischen der kommunistischen KKE und dem PASOK-Abgeordneten Thodoros Pangalos geht ungetrübt weiter. Der ehemalige Minister behauptet, dass die KKE und die konservative Regierungspartei Nea Dimokratia gemeinsame unternehmerische Wege beschreiten würden. In einem Fernsehauftritt am gestrigen Dienstag stellte Pangalos die rhetorische Frage, was die KKE zum Aufkauf der Firma „Germanos" durch „Cosmote", die Tochterfirma der staatlichen Telekommunikationsgesellschaft OTE, zu sagen habe. Der Gründer von „Germanos" sei führendes KKE-Mitglied gewesen, so Pangalos. Die beiden Unternehmen betonen offiziell, dass sie Behauptungen von Politikern nicht kommentieren.
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