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Montag, 19. April 2010 16:56

Deutsche Marine macht auf Kreta fest

Griechenland/Souda Bay. Am 23. April macht der Einsatz- und Ausbildungsverband 2010 der Deutschen Marine im Hafen des NATO-Stützpunktes Souda Bay fest. Die drei Schiffe des Verbandes, die Fregatten Brandenburg und Niedersachsen sowie der Einsatzgruppenversorger Frankfurt am Main, werden für einige Tage im Hafen von Souda Bay bleiben, bevor sie am 29. April in Richtung Naher Osten aufbrechen.
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Am Samstag stürmten zwei vermummte männliche Gestalten eine Konditorei in Iraklion auf Kreta, bedrohten die Angestellten mit Waffen, erbeuteten 3.500 Euro und entkamen auf einem Motorrad. Ein weiterer Übergriff fand in einer Taverne am Fuße des Parnitha-Gebirges nördlich von Athen in der Nacht von Samstag auf Sonntag statt. Zur Einschüchterung gab die Gruppe bewaffneter Räuber Warnschüsse ab und erbeutete anschließend 1.000 Euro sowie einige Wertgegenstände.
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Griechenland / Kreta. Ein Pärchen aus der Tschechei, das sich am Sonntag auf den weißen Bergen, auf Griechisch „Lefka Oroi“, auf Kreta verirrt hatte, konnte in der Nacht von Sonntag auf Montag von 8 Feuerwehrmännern in Sicherheit gebracht werden. Aufgebrochen war das Paar am Samstag früh gegen 10.00 Uhr von Sfakia in der Präfektur Chania. Als Ziel hatte es die Hafenstadt Agia Roumeli an der Südwestküste der Insel.
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Griechenland / Athen. Am gestrigen Mittwoch verstarb die 40-jährige Haftinsassin Katerina Goulioni an Bord der Fähre „Crete II". Das Schiff befand sich auf dem Weg von Piräus nach Heraklion (Kreta). Ziel des Transportes war eine Verlegung von der Haftanstalt in Thiva (Theben) in eine andere Haftanstalt auf Kreta. Presseberichten zufolge hatten die Wächter, die den Transport begleiteten, angeordnet, dass Goulioni etwa 15 Reihen allein hinter den anderen Mitgefangenen sitzen musste.
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Griechenland / Kreta. Eine 22 Jahre andauernde Familienfehde in Perivolakia – Kissamos (Kreta) – hat am Sonntag erneut ein Todesopfer gefordert. Fontas Koukoulas (25) wurde erschossen, seine Mutter und sein Schwager wurden durch Messerstiche verletzt. Die gegnerische Familie Bonataki hat zwei durch Schüsse verletze Männer zu beklagen. Seit 1987, als der damals 66 jährige Konstantinos Koukoulas seinen Nachbarn Jorgos Bonataki erschoss, weil dieser angeblich seine Schafe auf Koukoulas’ Grundstück weiden ließ, bekriegen sich die beiden Familien.
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