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Dienstag, 05. November 2013 12:58
Griechenlands Regierungschef gegen neue Sparmaßnahmen
Sein erstes Fernsehinterview seit der Regierungs-übernahme vor 15
Monaten hat Ministerpräsident Antonis Samaras am Montag dem
privaten TV-Sender Mega gegeben. Er beantwortete Fragen über die
Ankunft der Troika der internationalen Geldgeber in dieser Woche in
Athen und wiederholte, dass seine Regierung keine neuen
Sparmaßnahmen durchsetzen werde. Man wolle sich nun auf Schritte
der Konsolidierung konzentrieren. Hinsichtlich der
Regierungskoalition mit der sozialistischen PASOK sprach er von
einem „guten Klima", das durch den „Willen aus der Krise zu kommen"
entstehe. Politisch habe man allerdings nichts gemeinsam.
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Politik
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Freitag, 04. April 2014 15:21
Starke Zunahme der Kinderarmut in Griechenland TT
Immer mehr griechische Kinder leben in Armut oder sind akut von
Armut bedroht. Das geht aus einer Studie der Universität Athen im
Auftrag der UNICEF hervor, die am Donnerstag der Öffentlichkeit
vorgestellt wurde.Demnach überschritt die Zahl der Kinder in
Griechenland, die armutsgefährdet sind, 2012 erstmals die halbe
Million. Sie belief sich auf 521.000, was 26,9 % der Gesamtzahl der
Kinder unter 18 Jahren entspricht.
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Dienstag, 01. April 2014 14:50
Einer von vier Griechen sieht sich mit der Armut konfrontiert
Die Griechen werden immer ärmer. Das geht aus einer Studie der
Europäischen Kommission hervor. Demzufolge ist die Armut in
Griechenland in den Jahren zwischen 2011 und 2013 um 1,8 %
gestiegen. Betroffen von dieser Situation sind 23,7 % der Griechen.
Griechenland ist in diesen beiden Kategorien europäischer
Spitzenreiter.
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Donnerstag, 21. November 2013 13:33
Griechen schulden 62 Milliarden Euro TT
In Griechenland kommen im Durchschnitt täglich 56 Immobilien unter
den Hammer. Allein im Oktober wurden 1.553 Häuser, Wohnungen
und Grundstücke versteigert. In den ersten zehn Monaten des Jahres
belief sich deren Anzahl auf insgesamt 14.197, das sind 26,3
Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2012.
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Freitag, 09. August 2013 16:01
Griechenland: Fährschifffahrt in Piräus leidet unter der Krise TT
Das Passagierauf- kommen im Hafen von Piräus leidet offensichtlich
an der Wirtschafts- krise und an mangelnder Konkurrenzfähigkeit.
Innerhalb von vier Jahren (2009 bis 2012) ging die Anzahl der
Fährpassagiere um mehr als 28 Prozent zurück. Diese negative
Entwicklung geht aus dem jüngsten Jahresbericht der
Beratungsgesellschaft XRTC hervor, der in diesen Tagen der
Öffentlichkeit präsentiert wurde. Nach Angaben des
Marineministeriums nutzten 2009 noch 1,25 Millionen Griechen und
ausländische Besucher das Schiff als Transportmittel, 2012 sank
diese Zahl auf knapp 900.000.
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