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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Krise

Eine neue Umfrage gibt Griechenlands Konservativen einen leichten Vorsprung vor der linken Opposition SYRIZA. 60 % der Befragten wollen keine vorverlegten Wahlen. Die Mehrheit der Griechen hat eine negative Meinung über Deutschlands Kanzlerin Merkel bezüglich der Krise in der Eurozone. Die jüngste Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Public Issue gibt der konservativen Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) einen Vorsprung von 1 % gegenüber dem Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA). Würden zu diesem Zeitpunkt Parlamentswahlen stattfinden, würden 28,5 % der Befragten für die ND stimmen, 27,5 % würden für SYRIZA votieren.
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Griechenland/Athen. „Der Rat der Auslandsgriechen" (SAE) adressierte am Sonntag einen Aufruf an alle Auslandsgriechen, in einen „Unterstützungsfond für Griechenland" zu spenden, um dadurch die Staatsschulden zu senken. Der Fonds steht unter der Schirmherrschaft des griechischen Staatspräsidenten Karolos Papoulias. Die Gründung des Fonds geht auf Initiative von Parlamentspräsident Philippos Petsalnikos zurück. Nach einem Gespräch mit Petsalnikos begrüßte Papoulias diese Initiative.
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Griechenland hat am Donnerstag seine Außenbeziehungen vor allem zu den Vereinigten Staaten von Amerika und zu Deutschland weiter ausgebaut. Ministerpräsident Samaras hat mit dem US-Vizepräsidenten Biden telefoniert, und Venizelos hatte in Brüssel ein kurzes Gespräch mit Bundeskanzlerin Merkel, die am 11. April in Athen erwartet wird. Ministerpräsident Samaras hatte am Donnerstag ein halbstündiges Telefongespräch mit dem Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten Joe Biden geführt. Biden gratulierte dem griechischen Regierungsoberhaupt zur den wirtschaftlichen Fortschritten seines Landes und zur erfolgreichen Umsetzung von Reformmaßnahmen.
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Griechenland / Athen. Der griechische Premierminister Jorgos Papandreou traf sich am Donnerstag in Paris mit dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy. Zu den Hauptgesprächsthemen gehörten die Aufstände und die Situation in Nordafrika sowie das heute in Brüssel stattfindende EU-Gipfeltreffen. Papandreou setzte während des einstündigen Treffens dem französischen Staatsoberhaupt die griechischen Positionen auseinander. Nach dem Treffen sagte Papandreou gegenüber der Presse, dass Griechenland in vielen wichtigen Themen mit Frankreich auf einer Linie liege.
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Österreich / Wien. Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble sprach sich am Donnerstag in einem Interview mit den österreichischen „Kurier" zuversichtlich über den Sanierungskurs Griechenlands aus. Die EU müsse ihre gemeinsame Währung verteidigen und dafür neue Regelungen auf den Finanzmärkten schaffen. Griechenland könne seine Währung nicht abwerten und sei deshalb auf die Kredite der Euro-Zone in Höhe von 110 Milliarden Euro angewiesen. Dennoch habe er keine Zweifel, dass Griechenland durch sein außergewöhnliches Sanierungsprogramm alles zurückzahlen, so Schäuble.
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