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In diesem Jahr wurden 143 Menschen in Griechenland mit dem West-Nil-Virus infiziert. Die Betroffenen stammen überwiegend aus den Regionen Karditsa, Larissa, Trikala, Imathia, Thessaloniki, Pella, Pieria, Kilkis, Serres, Kavala, Drama, Rodopi, Xanthi, Evros, Kastoria, Arta, Ioannina und Chalkidiki.

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Die Städte konnten gerettet werden, die Dörfer jedoch nicht. So oder ähnlich kommentierten viele Medien die Überschwemmung der thessalischen Ebene. Mitte der vorigen Woche waren dort und in den angrenzenden Gebirgsregionen sintflutartige Regenfälle niedergegangen: Mindestens 15 Menschen fanden den Tod, weitere gelten als vermisst.

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Zwei Arbeiter wurden am Sonntag (29.5.) in einen Dorf bei Larissa von einem Stier attackiert. Wie das lokale Nachrichtenportal LarissaPress berichtet, mussten sie stationär in einem Krankenhaus behandelt werden.

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Freitag, 03. Dezember 2021 10:10

Landwirte drohen mit Protesten ab Mitte Dezember

Landwirte, Viehzüchter, Fischer und Imker stellten Proteste und landesweite Streiks noch im Dezember in Aussicht. Sie fordern etwa eine höhere staatliche Unterstützung sowie eine Senkung der Produktionskosten, was sich etwa durch geringere Preise für Treibstoff und Elektroenergie bemerkbar machen müsse.

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Die Behörden in Griechenland sind in Alarmbereitschaft. Vor allem in Teilen Nordgriechenlands breitet sich das Coronavirus offenbar rapide aus. Am Mittwoch (29.9.) wurde in den nordgriechischen Regionen Thessaloniki, Chalkidiki, Kilkis und Larissa ein Mini-Lockdown durchgesetzt. Hier gilt Alarmstufe „Rot“ mit der vierten von insgesamt fünf möglichen Stufen.

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