Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Larissa
Dutzende Infektionen mit dem West-Nil-Virus in Hellas: 19 Todesopfer
In diesem Jahr wurden 143 Menschen in Griechenland mit dem West-Nil-Virus infiziert. Die Betroffenen stammen überwiegend aus den Regionen Karditsa, Larissa, Trikala, Imathia, Thessaloniki, Pella, Pieria, Kilkis, Serres, Kavala, Drama, Rodopi, Xanthi, Evros, Kastoria, Arta, Ioannina und Chalkidiki.
Dramatische Situation in Griechenland: Die Thessalische Ebene ist unter Wasser TT
Die Städte konnten gerettet werden, die Dörfer jedoch nicht. So oder ähnlich kommentierten viele Medien die Überschwemmung der thessalischen Ebene. Mitte der vorigen Woche waren dort und in den angrenzenden Gebirgsregionen sintflutartige Regenfälle niedergegangen: Mindestens 15 Menschen fanden den Tod, weitere gelten als vermisst.
Stierattacke in der Nähe von Larissa: zwei Arbeiter wurden verletzt
Zwei Arbeiter wurden am Sonntag (29.5.) in einen Dorf bei Larissa von einem Stier attackiert. Wie das lokale Nachrichtenportal LarissaPress berichtet, mussten sie stationär in einem Krankenhaus behandelt werden.
Landwirte drohen mit Protesten ab Mitte Dezember
Landwirte, Viehzüchter, Fischer und Imker stellten Proteste und landesweite Streiks noch im Dezember in Aussicht. Sie fordern etwa eine höhere staatliche Unterstützung sowie eine Senkung der Produktionskosten, was sich etwa durch geringere Preise für Treibstoff und Elektroenergie bemerkbar machen müsse.
Alarmstufe Rot in Thessaloniki wegen erhöhter Ansteckungsgefahr TT
Die Behörden in Griechenland sind in Alarmbereitschaft. Vor allem in Teilen Nordgriechenlands breitet sich das Coronavirus offenbar rapide aus. Am Mittwoch (29.9.) wurde in den nordgriechischen Regionen Thessaloniki, Chalkidiki, Kilkis und Larissa ein Mini-Lockdown durchgesetzt. Hier gilt Alarmstufe „Rot“ mit der vierten von insgesamt fünf möglichen Stufen.