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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Mülldeponie

Griechenland muss eine einmalige Geldstrafe in Höhe von 10 Millionen Euro zahlen. Das hat der europäische Gerichtshof am Dienstag beschlossen.

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Das hochverschuldete Griechenland muss dringend sein Problem mit der Müllentsorgung lösen. Am 2. Dezember will der Europäische Gerichtshof eine Strafe in Höhe von 22 Millionen Euro über Griechenland verhängen. Grund dafür ist, dass etwa 50 illegale Mülldeponien im Lande noch immer in Betrieb sind.

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Griechenland / Athen. Geschlossen bleibt heute die Athener Mülldeponie in Ano Liosia. Hintergrund ist ein 24-stündiger Streik der Gemeindeangestellten in Attika. Die Angestellten protestieren damit gegen den Plan, die Entsorgung von verseuchtem Krankenhausmaterial an private Unternehmen zu übergeben.
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In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde mit dem Bau einer Mülldeponie in der Gegend Papanikolou, nordwestlich von Ägion, begonnen. Gegen vier Uhr morgens begannen Arbeiter damit, Olivenhaine und Weinberge zu roden, die noch in privatem Besitz sind. Um die Bewohner auf den Vorfall aufmerksam zu machen, wurden in den angrenzenden Dörfern die Kirchenglocken geläutet. Vor Ort waren neun Einheiten der Bereitschaftspolizei MAT sowie die Feuerwehr. Wie das Internetportal patrastimes.
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Donnerstag, 09. Dezember 2010 16:28

Zwei Leichen auf Athener Müllhalde gefunden

Griechenland / Athen. Die Leichen von zwei Männern wurden auf der Athener Mülldeponie bei Ano Liossia entdeckt. Sie waren an Händen und Füßen gefesselt und in Plastiksäcke gesteckt worden. Gefunden wurden sie von einem Müllsammler, der sofort die Polizei alarmierte. Die Ermittler sind sich sicher, dass es sich bei dem Vorfall um eine kriminelle Tat handelt.
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