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Griechenland strebt eine bessere Information der Gesellschaft bei einzelnen Aspekten der Flüchtlings- und Migrationskrise an. Das wurde am Mittwoch während eines Treffens der Sondersekretärin für Kommunikations-Krisenmanagement Fotini Pantiora und dem Repräsentant des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen, UNHCR, in Griechenland Philippe Leclerc erklärt.

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Dienstag, 04. April 2017 10:42

UNIVERSITAS

Die Künstlerinitiative AthenSYN zeigt vom 7. April bis zum 7. Mai in Zusammenarbeit mit der Avtonomi Akadimia und der Athens Biennale eine Gruppenausstellung die sich den Themen Migration und Lernen widmet.

Ab dem kommenden Freitag werden Werke von Künstlern aus Griechenland, Syrien und Deutschland gezeigt die im Rahmen einer Serie von Künstler-Workshops entstanden sind. Dabei reichen die gezeigten Formate von Film und Video, über Text und Fotografie bis hin zu Malerei und Installationen. Das Projekt Universitas wird unterstützt von der Allianz Kulturstiftung und dem Creative Europe Programm der EU, die Ausstellung Universitas wird unterstützt von der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Athen. Kuratiert von Sotirios Bahtsetzis, Künstler workshops kuratiert von Katja Ehrhardt.

Wann: 7. April bis 7. Mai 2017

Ort: Trii Art Hub, Drakou 9, Metro Station: Sygrou-Fix

Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag 10:00 - 20:00

Eröffnung: 7. April, um 19 Uhr

(Griechenland Zeitung/mw; Foto: www.athensyn.com)

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Am Montag und Dienstag dieser Woche (24. und 25. Oktober) findet in der ostattischen Ortschaft Vravrona das zweite EU-Mittelmeer-Gipfeltreffen statt. Behandelt werden wirtschaftliche und gesellschaftliche Fragen. Vor allem die Migration spielt bei den Gesprächen eine wichtige Rolle. Die Eröffnungsrede hat am Montagnachmittag Ministerpräsident Alexis Tsipras gehalten. Er nutzte diese Gelegenheit, um die Positionen Griechenlands angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise zu erläutern. Er stellte fest: „Unsere Geldgeber müssen sich an ihre Verbindlichkeiten halten, damit wir uns auf konkrete Maßnahmen einigen können, die bis Ende 2016 zu einem Schuldenschnitt führen werden.“

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Heute, den 17. Oktober präsentiert das Goethe-Institut zwei Filmprogramme zum Thema Migration und Flucht. 
Um 19 Uhr beginnt der Abend mit dem Werk „Home NewHome (?)“, der das Zusammenleben von Flüchtlingen, Migranten und Einheimischen auf der Insel Lesvos thematisiert. Gezeigt werden zwei Dokumentarfilme, die in diesem Jahr im Rahmen des StoryDoc-Workshops „Home NewHome (?)“ unter Anleitung von Amateurfilmern und Lesvos-Bewohnern in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Athen produziert wurden. 
Der zweite Teil der Veranstaltung wird um 21 Uhr mit dem Film „Der steinige Weg nach Europa“ (2015) eingeleitet. Darin geht es um zwei jugendliche Migranten aus Syrien und dem Irak, die als Schleuser im Gefängnis von Volos landen. Marianna Economou wurde für dieses Projekt auf dem Dokumentarfilmfestivals Leipzig 2015 bereits international ausgezeichnet. 
Kostas Magos, Ass. Prof. im pädagogischen Bereich der Universität Thessalien und Dr. Fotini Milioni, Leiterin des Zentrums für die Resozialisierung Ehemaliger Gefängnisinsassen „Epanodos“ stehen dem Publikum im Anschluss in einer Gesprächsrunde für Fragen zur Verfügung. Moderiert wird der Abend von Kostas Spitopoulos, Leiter des „Story Doc“ und des Dokumentarfilmfestivals „AegeanDocs“. 
Der Eintritt ist frei. 
 
Datum: 17. Oktober 2016; 19:00 Uhr
Veranstaltungsort: Omirou Str. 14-16, Athens 10033
Tickets und Informationen:
 
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Der EU-Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft Dimitris Avramopoulos hat sich am Montag mit dem griechischen Staatspräsidenten Prokopis Pavlopoulos in Athen getroffen. Besprochen wurde in erster Linie die Flüchtlingskrise. Pavlopoulos bedankte sich für die Anstrengungen der EU bezüglich der Umsetzung der zwischen der EU und der Türkei getroffenen Vereinbarung über eine gerechte Verteilung auf alle Staaten der Europäischen Union. Er erinnerte außerdem daran, dass Immigranten ohne Asylanspruch in der Türkei verbleiben bzw. von dort repatriiert werden müssten. Der griechische Staatspräsident hob außerdem hervor, dass der Zusammenhalt Europas vom Ergebnis des Umgangs mit der Flüchtlingskrise abhänge. Was den griechischen EU-Politiker Avramopoulos betrifft, so vertrat dieser die Haltung, dass sich Europa in einer kritischen Phase befinde.

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