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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Parlamentswahlen

Freitag, 04. September 2009 16:15

Griechenland: Papandreou spricht auf PASOK-Parteitag

Griechenland / Athen. Der Vorsitzende der größten Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, wandte sich am Donnerstagabend während einer Großveranstaltung im Athener Stadtteil Thisio an Mitglieder und Sympathisanten seiner Partei, sowie an die Wähler. Anlass dafür war der 35. Jahrestag der Gründung der PASOK am 3. September 1974.
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Griechenland / Athen. Der Vorsitzende der größten Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, bekräftigte am Donnerstag erneut seine Forderungen nach vorgezogenen Parlamentswahlen. Im Parlament sprach er von einem „abgrundtiefen Versagen der griechischen Regierung im neuralgischen Bereich der Wirtschaft“. Die Regierung bezeichnete er dabei als „veraltet, schwerfällig und gefährlich“, da diese die Wirtschaft „absolut falsch verwaltet“. Ebenso warf er der Regierung vor, dass ihretwegen das Haushaltsdefizit für das laufende Jahr doppelt so hoch sei wie im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum von 2008 und mittlerweile 18 Milliarde Euro betrage.
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Donnerstag, 23. Juli 2009 16:51

Griechenland: PASOK drängt weiterhin auf Neuwahlen

Griechenland / Athen. Griechenland benötige eine neue Regierung, die durch vorverlegte Parlamentswahlen gewählt werden müsse, und einen Präsidenten, der von einer aktuellen parlamentarischen Mehrheit legitimiert sei. Das sagte der Sprecher der größten Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papakonstantinou, am Dienstag gegenüber der Presse. Seine Partei werde hinsichtlich der Präsidentschaftswahl im März 2010 unbeirrt an ihrer Position festhalten. Die PASOK könnte aufgrund der Verfassungslage Neuwahlen erzwingen, wenn sie bei den im Parlament stattfindenden Präsidentschaftswahlen einem vorgeschlagenen Kandidaten ihre Zustimmung verweigern würde.
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Griechenland / Athen. Die Partei der Ökologen/Grünen kündigte am gestrigen Dienstag ihre prinzipielle Bereitschaft an, nach den kommenden Parlamentswahlen mit einer der beiden großen Parteien zu koalieren. Dafür muss die Partei zuerst die 3-Prozent-Sperrklausel überschreiten. Umfragen zufolge liegt das im Bereich des Möglichen. Michalis Tremopoulos, Spitzenkandidat der Ökologen/Grünen für die Europawahl, sprach von einer „Kultur der Kooperation“ in seiner Partei.
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