Hunderte Quallen an einem Strand auf Euböa angespült
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Am Strand von Limenari Politika im Nordosten der Insel Euböa sind Anfang März Hunderte Quallen angespült worden.
Am Strand von Limenari Politika im Nordosten der Insel Euböa sind Anfang März Hunderte Quallen angespült worden.
Bei hohen Temperaturen konnte man sich in den vergangenen Jahren in Hellas meist sorglos im Meer treiben lassen. 2022 ist jedoch vielfach Vorsicht geboten: An Griechenlands Küsten werden immer wieder Quallen gesichtet. Eine Begegnung mit den Nesseltieren, die im wissenschaftlichen Sprachgebrauch auch als „Medusa“ bekannt sind, kann nicht nur schmerzhaft sein, sondern in seltenen Fällen auch eine allergische Reaktion auslösen.
Sie wurde in den vergangenen Tagen in der Nähe von Stränden in Nordgriechenland des Öfteren gesichtet: Die Ohrenqualle (Aurelia aurita), die auch in der Nordsee und in Teilen der Ostsee vorkommt.
Als Sofortmaßnahme für den „Schutz“ von Badegästen vor Quallen, die seit Mai vermehrt im Golf von Korinth und vor allem vor Patras auftauchen, will die Regierung beliebte Badestrände mit Netzen abschirmen.