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Luz Casal bringt Spanien nach Athen
Die spanische „Diva“, wie der Star von ihren Fans genannt wird, tritt am 20. September im Odeon des Herodes Atticus am Fuße der Akropolis auf.
Spaniens Botschafter in Athen eckt an: „Inakzeptable Einmischung in die Innenpolitik“
Am Wochenende ist Spaniens Botschafter in Athen Enrique Viguera Rubio bei der griechischen Regierung angeeckt. Ausschlaggebend war ein Interview des Botschafters für die Zeitung „Eleftheros Typos“ gewesen. Darin hat er der griechischen Regierung eine zu geringe Unterstützung angesichts der Krise in Katalonien vorgeworfen. Er erklärte, dass zwar Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos und Oppositionsführer Kyriakos Mitsotakis (ND) mit ihm telefonisch in Kontakt getreten seien, um die Unabhängigkeitserklärung Kataloniens zu verurteilen; seitens der Regierungspartei SYRIZA habe das allerdings niemand getan, so der Botschafter verschnupft.
Verhaftungen nach Besetzung der spanischen Botschaft in Athen
18 Mitglieder der anarchistischen Gruppierung Rouvikonas („Rubikon“) wurden am Mittwoch in Athen verhaftet. Zuvor hatten sie symbolisch die spanische Botschaft in der griechischen Hauptstadt besetzt. Sie hatten u. a. auch Flugblätter wirbeln lassen und ein Transparent enthüllt. Damit wollten sie ihre Solidarität „gegen Polizeigewalt in Katalonien“ zum Ausdruck bringen. Vorgeworfen wird ihnen nun Störung bzw. Schädigung internationaler Beziehungen des Landes.
Terroranschlag in Barcelona: Trauer auch in Griechenland
Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos ist am Montag in Kontakt mit dem Ehemann einer 51jährigen Frau getreten, die als sechszehntes Opfer des Terroranschlags am 17. August auf der Fußgängerzone Las Ramblas in Barcelona, gilt. Pavlopoulos hat dem Ehemann der zweifachen Mutter sein tiefstes Beileid ausgedrückt. Er sprach von einem „abscheulichen Terroranschlag“. Auch Ministerpräsident Alexis Tsipras brachte sein tiefstes Beileid zum Ausdruck.
TVTipp: X:enius Glühende Landschaften – Verwüsten unsere Urlaubsländer?
Wir lieben Griechenland, Spanien und Italien, denn sie bieten die idealen Voraussetzungen für Urlaube und den Anbau von köstlichen Früchten. Doch der Tourismus, der wachsende Anbau und die neue Industrie fordern ihre Opfer: Die Länder trocknen aus.