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Premierminister Kostas Karamanlis befindet sich seit Montag zu einem Staatsbesuch in der schwedischen Hauptstadt Stockholm. Bei den Gesprächen mit seinem Amtskollegen Fredrik Reinfeldt standen die Schwerpunkte der schwedischen EU-Präsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte im Mittelpunkt. Außerdem wurden der Umgang mit der internationalen Wirtschaftskrise und dem Klimawandel, die EU-Erweiterung sowie die Umsetzung des Vertrags von Lissabon erörtert. Karamanlis informierte die schwedischen Gastgeber unter anderem über Griechenlands Haltung in der Zypernfrage sowie die griechischen Interessen in der Balkanregion. Außerdem wiederholte der Premier, dass Athen die EU-Beitrittsbemühungen der Türkei unterstütze, solange Ankara getroffene Vereinbarungen einhalte.
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Athen / Paris. Griechenlands Premierminister Kostas Karamanlis wird am morgigen Donnerstag nach Paris reisen. Damit folgt er einer Einladung des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy. Auf der Agenda stehen ein Gespräch mit Sarkozy und ein Treffen mit seinem französischen Amtskollegen Francois Fillon. Außerdem weiht der griechische Premier eine Ausstellung zum Thema „Der Athos und das Byzantinisches Zeitalter: Schätze des Heiligen Berges“ ein.
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Griechenland / Athen. Bei einem offiziellen Staatsbesuch in Athen sprachen der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias und der Präsident von Aserbaidschan İlham Aliyev am Montag über die Weiternetwicklung der bilateralen Beziehungen. Nach der offiziellen Empfangszeremonie mit Vertretern der griechischen Regierung unterzeichneten beide Seiten vier Abkommen zwischen Griechenland und dem Turkstaat. Dazu zählen ein Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerungund der Steuerhinterziehung. Weitere Bereiche betreffen das Flug- und  Kommunikationswesen sowie die erneuerbaren Energiequellen.
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Griechenland / Athen. Der serbische Staatspräsident Boris Tadic hielt sich am gestrigen Dienstag zu einem offiziellen Besuch in Athen auf. Im Mittelpunkt der Gespräche mit der griechischen politischen Führung standen u. a. die europäische Perspektive Belgrads, der Kosovo und der Namensstreit mit der Früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM).
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