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Dienstag, 17. Mai 2016 14:53
Griechenland zwischen Optimismus und bitteren Pillen TT
In einer Phase schwieriger politischer Entscheidungen und anhaltender wirtschaftlicher Depression konzentriert sich die Regierung darauf, positive Entwicklungen herauszustreichen. Am heutigen Dienstag reiste Ministerpräsident Alexis Tsipras vom Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) nach Thessaloniki, um dort feierlich die Unterschrift unter das Projekt der Trans-Adria-Pipeline (TAP) zu setzen. Damit soll Erdgas aus Aserbaidschan über die Türkei und Griechenland nach Italien und von dort aus in andere europäische Staaten transportiert werden.
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Chronik
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Donnerstag, 27. Juni 2013 16:00
Investitionsklima in Griechenland verbessert sich wieder TT
Ausländische Investitionen in Griechenland könnten schon bald
zunehmen. Besprochen wurden in Athen der Ausbau des Hafens von
Piräus, außerdem soll nun tatsächlich Erdgas aus Aserbaidschan über
griechisches Territorium transportiert werden. Aus dem Bereich der
griechischen Wirtschaft sind zwei positive Nachrichten zu
vermelden. Die chinesische Firma Cosco will in Griechenland weitere
Investitionen tätigen und allem Anschein nach wird das
Trans-Adriatic-Pipeline-Projekt (TAP) verwirklicht. Das bedeutet,
dass Erdgas aus Aserbaidschan über die Türkei, Griechenland und
Albanien nach Italien und weiter nach Europa geleitet wird.
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Wirtschaft
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Mittwoch, 26. Juni 2013 15:14
Griechenland im Erdgas-Rausch: Hoffnung auf die Gaspipeline TAP
Griechenland wartet fieberhaft auf die Entscheidung, ob Erdgas aus
Aserbaidschan über Griechenland nach Europa transportiert wird. Das
Gas stammt aus dem so genannten Shah-Deniz-II-Feld in
Aserbaidschan. Vertreter des Unternehmens treffen sich heute mit
Ministerpräsident Antonis Samaras und anschließend mit der Führung
des Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimawandel in Athen. Um
dieses Projekt konkurrieren die Trans Adriatic Pipeline (TAP) mit
der Nabucco-Pipeline. Während das TAP-Projekt von der Türkei aus
über Griechenland, Albanien bis nach Italien verlaufen soll, würde
die Nabucco-Pipeline von der Türkei aus über Bulgarien, Rumänien
und Ungarn bis nach Österreich reichen.
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Wirtschaft
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