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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Tod

Griechenland / Heraklion. Die verkohlte Leiche eines Unternehmers aus Kreta wurde in dieser Nacht in der Nähe von Heraklion (Kreta) entdeckt. Bei dem Toten handelt es sich um den 50jährigen Besitzer einer Farbfabrik bei Heraklion. Er war am Montag von Unbekannten entführt worden. Die Familie hatte daraufhin die Polizei verständigt.
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Einer der prominentesten griechischen Schriftsteller und Dramatiker des 20. Jahrhunderts, Iakovos Kambanellis, starb am Dienstag im Alter von 89 Jahren.Kambanellis wurde im Jahre 1922 auf der Insel Naxos geboren und studierte Design an einer privaten Akademie in Athen. Er leistete während der deutschen Besatzung Griechenlands Widerstand und wurde ins Konzentrationslager Mauthausen in Oberösterreich deportiert, wo er bis 1945 inhaftiert war. In seinem Roman „Mauthausen“, der 2010 unter dem Titel „Die Freiheit kam im Mai“ erstmals auf Deutsch in einem österreichischen Verlag erschienen ist, beschreibt er die Zeit vor der Befreiung und die Folgemonate.
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Freitag, 16. April 2010 17:56

Rockmusiker Manos Xydous überraschend gestorben

Griechenland/Athen. Beerdigt wurde am gestrigen Donnerstag im westlichen Athener Vorort Agii Anargiri der Rockmusiker Manos Xydous. Er war am Dienstag im Alter von 56 Jahren überraschend verstorben. Xydous, der seine Karriere zunächst als Marketingdirektor der Plattenfirma Minos-EMI begann, wurde zunächst durch den englischen Titel „Sandrina" mit der Band Dreamer and the Full Moon auch über Griechenland hinaus bekannt. Später war er Mitglied der bekannten Band Pyx Lax, arbeitete aber auch mit anderen bekannten griechischen Musikern zusammen.
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Griechenland / Athen. Am gestrigen Mittwoch verstarb die 40-jährige Haftinsassin Katerina Goulioni an Bord der Fähre „Crete II". Das Schiff befand sich auf dem Weg von Piräus nach Heraklion (Kreta). Ziel des Transportes war eine Verlegung von der Haftanstalt in Thiva (Theben) in eine andere Haftanstalt auf Kreta. Presseberichten zufolge hatten die Wächter, die den Transport begleiteten, angeordnet, dass Goulioni etwa 15 Reihen allein hinter den anderen Mitgefangenen sitzen musste.
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Griechenland / Athen. In einem Gefängnis im nordgriechischen Grevena kam gestern ein Häftling ums Leben. Das Justizministerium dementiert Gerüchte, wonach die Todesursache mit einem seit Tagen stattfindenden Hungerstreik in Verbindung gebracht wird, der in vielen Gefängnissen des Landes seit Montag voriger Woche durchgeführt wird. Der verstorbene 32jährige habe sich niemals an einem Hungerstreik beteiligt und auch regelmäßig Nahrung zu sich genommen, heißt es in der Erklärung des Ministeriums. Die Todesursache wird auf übermäßigen Drogenkonsum zurückgeführt.
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