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Dienstag, 23. April 2013 16:07
Der Prozess gegen Ex-Minister wird am 8. Mai fortgesetzt TT
Das Gerichtsverfahren gegen den ehemaligen Verteidigungsminister
Akis Tsochatzopoulos wird am 8. Mai fortgesetzt. Zu Prozessbeginn
am Montag sprach er von „staatlicher Gewalt" zu seinen Lasten. Er
sei unschuldig. Er forderte zudem, dass seine Ehefrau aus
„humanitären Gründen" freigelassen werden müsse.
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Dienstag, 12. März 2013 15:23
Früherer Minister tendiert laut Anklage zum Verbrechen
In einer Anklageschrift wird der ehemalige griechische Minister
Akis Tsochatzopoulos als eine Persönlichkeit charakterisiert, die
eine Tendenz „zum Verbrechen der Legalisierung von Einnahmen aus
verbrecherischen Aktivitäten“ hat. Aufgeführt sind in der
Anklageschrift u. a. die Annahme von Schmiergeldern für den Kauf
von Waffensystemen für den griechischen Staat, illegale
Bereicherung und illegale Finanzierung von Wahlkampagnen. In vielen
Fällen soll der Ex-Politiker dadurch dem Staat geschädigt haben.
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Dienstag, 05. März 2013 13:59
Ex-Minister Tsochatzopoulos muss hinter Gitter
Frühere griechische Politiker, die sich im Sinne des Gesetzes
strafbar machten, müssen künftig mit strengen Verurteilungen
rechnen. Am Montag wurde der Ex-Minister von der sozialistischen
PASOK Akis Tsochatzopoulos zu acht Jahren Freiheitsentzug
verurteilt. Zudem erhielt er eine Geldstrafe in Höhe von 520.000
Euro. Seine Villa in einer Fußgängerzone direkt unterhalb der
Athener Akropolis wurde konfisziert, die Bürgerrechte wurden ihm
für vier Jahre entzogen.
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Freitag, 27. April 2012 16:49
Tochter und Ehefrau von Ex-Minister Tsochatzopoulos ebenfalls in U-Haft TT
Die Tochter des ehemaligen PASOK-Ministers Akis Tsochatzopoulos,
Areti Tsochatzopoulou (Foto), wurde am Freitag von der
Staatsanwaltschaft vernommen und anschließend in Untersuchungshaft
in den Frauenflügel des Gefängnisses im Athener Stadtteil
Korydallos überstellt. Vorgeworfen wird ihr Geldwäsche, wobei ihr
Vater selbst eine Schlüsselrolle gespielt haben soll. Vernommen
wurde sie über eine 402 Quadratmeter große Wohnung im Athener
Nobel-Stadtviertel Kolonaki. Über Off-Shore Firmen sollen mit dem
Kauf dieser Immobilie Schmiergelder gewaschen worden sein, die
Tsochatzopoulos als früherer Verteidigungsminister empfangen haben
soll. Konkret wurde die Beschaffung zweier Waffensysteme genannt.
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Mittwoch, 25. April 2012 17:50
Verfahren gegen Tsochatzopoulos wird heute fortgesetzt
Am heutigen Mittwoch und bis zum kommenden Freitag sollen zehn
weitere Personen im Fall Tsochatzopoulos ihre Aussage zu Protokoll
geben. Vorgeworfen wird ihnen u. a. Hilfe bei der Legalisierung von
Bestechungsgeldern, die Tsochatzopoulos während seiner Amtszeit als
Verteidigungsminister für die Beschaffung von Waffensystemen
erhalten haben soll. Am Freitag werden auch seine Ehefrau Vicky
Stamati sowie seine Tochter Areti ihre Aussagen zu Protokoll geben.
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