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Die Ehefrau des ehemaligen und derzeit inhaftierten PASOK-Verteidigungsministers Akis Tsochatzopoulos, Viki Stamati, wurde Donnerstagabend nach dreieinhalb Jahren aus gesundheitlichen Gründen aus der Haft entlassen. Ihr Anwalt konnte die Freilassung auf Grundlage einer am 21. Juli in Kraft getretenen neuen Gesetzesregelung erreichen.

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Der frühere Minister der sozialistischen PASOK, Akis Tsochatzopoulos, wurde am Montag von einem Gericht in Athen in Sachen Geldwäsche schuldig gesprochen. Das Strafmaß beträgt 20 Jahre Gefängnis. Weitere 16 der insgesamt 19 Angeklagten befand das Gericht ebenfalls für schuldig, nur zwei kamen auf freien Fuß. Tatsächlich hinter Gitter müssen sechs Personen: Neben dem Ex-Minister auch seine Tochter Areti, die jetzige Ehefrau des Ex-Politikers, Viki Stamati, der ehemalige Generalsekretär im Verteidigungsministerium Jannis Sbokos, die ehemalige Buchhalterin von Tsochatzopoulos, Evfrosyni Lambropoulou, sowie der Unternehmer Asterios Ikonomidis. Neben der Haftstrafe wurden Tsochatzopoulos auch die politischen Rechte für fünf Jahre entzogen und er muss eine Million Euro Entschädigung an den Staat zahlen.
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Der frühere PASOK-Minister Akis Tsochatzopoulos (siehe Foto) wurde von einem Strafgericht in Athen in Sachen Geldwäsche für schuldig gesprochen. Ebenfalls schuldig sind 16 Mitangeklagte, darunter die Tsochatzopoulos-Tochter Areti und seine frühere Ehefrau Gudrun, eine Deutsche. Auch die jetzige Ehefrau des Ex-Ministers, Viki Stamati, wurde für schuldig befunden. Lediglich zwei der insgesamt 18 Mitangeklagten wurden frei gesprochen. Die Verkündung des Strafmaßes wird am Dienstag erwartet.
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In zweiter Instanz wurde am Mittwoch der ehemalige PASOK-Minister Akis Tsochatzopoulos zu fünf Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Von dieser Strafe kann er sich jedoch mit 10 Euro pro Tag frei kaufen. Zusätzlich muss er eine Geldbuße von 210.000 Euro zahlen. Er wurde für schuldig gesprochen, im Jahr 2009 sein Haus in der Fußgängerzone Dionysiou Areopagitou, direkt unterhalb der Athener Akropolis, nicht ordnungsgemäß deklariert zu haben.
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Griechenland / Athen. Die gerichtlichen Untersuchungen über die mutmaßliche Schmiergeldaffäre des ehemaligen Verteidigungsministers Akis Tsochatzopoulos (Foto: r.) wurden am Mittwoch in Athen fortgesetzt. Der ebenfalls angeklagte Cousin des Ex-Ministers, Nikos Zigras, ist der einzige der Angeklagten, der bisher Straftaten, die mit der Affäre in Verbindung stehen, gestanden hat. Er weist vor allem Tsochatzopoulos Schuld an den juristischen Vorwürfen zu.
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