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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Unglücksfälle

Griechenland/Alexandroupolis. Ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Privatauto und einem Überlandbus des Unternehmens KTEL forderte am frühen Sonntagmorgen ein Menschenleben. Beim tödlich Verletzten handelt es sich um den 26-jährigen Fahrer des Pkws. Zwölf Businsassen wurden stationär in das Krankenhaus von Alexandroupolis eingeliefert, drei weitere wurden zur Beobachtung dort behalten.Das Unglück ereignete sich am 9.
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Ein 19-jähriger Brite wurde in dem Touristenort Laganas auf der Insel Zakynthos von einem Taxifahrer erstochen, vier weitere Briten wurden schwer verletzt. Sie werden in einem Krankenhaus behandelt.Am frühen Mittwochmorgen griff der Täter gemeinsam mit einem weiteren Taxifahrer die fünf Jugendlichen nach einem Streit vor einem Club an. Der Täter wurde drei Stunden später zuhause festgenommen und soll seine Tat bereits gestanden haben. Die Tatwaffe, ein Messer, hatte er ins Meer geworfen.
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Nach der Explosion, die sich am Montag auf einer Marinebasis im Süden der Insel Zypern ereignete, und die 12 Todesopfer kostete, wird nun scharfe Kritik an der Regierung unter Präsident Dimitris Christofias geäußert. Diese sei bei der Lagerung von Containern mit hochexplosiven Sprengstoffmischungen äußerst fahrlässig umgegangen. Vor dem Präsidentenpalast in der Hauptstadt Nikosia kam es am Dienstagabend zu Ausschreitungen. Aufgebrachte Demonstranten warfen Steine und andere Objekte, darunter sogar leichte Sprengkörper, gegen den Präsidentenpalast. Die Polizei antwortete mit Tränengas.
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Ihr tiefes Beileid und die volle Unterstützung der Hinterbliebenen der Tragödie, die sich am Montag auf Zypern ereignete, brachte die gesamte politische Führung Griechenlands zum Ausdruck. Bei Explosionen auf einer Marinebasis im Süden der Insel waren 12 Menschen ums Leben kamen und 62 wurden verletzt. Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias, der sich derzeit in Israel aufhält, kontaktierte seinen zyprischen Amtskollegen Dimitris Christofias per Telefon und erkundigte sich über die Einzelheiten und Hintergründe des Unglücks. Er übermittelte Christofias sein tiefes persönliches Beileid sowie das Mitgefühl des gesamten griechischen Volkes für die Familien der Toten und Verletzen. Auch der griechische Premierminister Jorgos Papandreou sprach mit Christofias und brachte seine tiefe Trauer zum Ausdruck.
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Zypern/Zygi. Mindestens 12 Tote und 59 Verletze sind die traurige Bilanz nachdem heute Morgen zwei Munitionscontainer auf dem Marinestützpunkt „Evangelos Florakis" auf Zypern explodiert sind. Die genaue Anzahl der Opfer konnte noch nicht festgestellt werden. Insider befürchten, dass sich die Zahl der Toten drastisch erhöhen könnte. Zwei Verletzte liegen in akuter Lebensgefahr im Krankenhaus.
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